Donnerstag, 31. Oktober 2013

Danke SPD: Der Vorratsdatenspeicherungs-Zombie wird wiedererweckt

“Law and Order sind sozialdemokratische Werte”, hatte der frühere Innenminister Otto Schily seiner Partei im Wahlkampf mit auf den Weg gegeben. Auch wenn er eine Erklärung schuldig blieb, was an der anlasslosen flächendeckenden Überwachung von Kommunikationswegen sozial oder demokratisch ist: Diese Interpretation bleibt offensichtlich Kernbestandteil der zukünftigen Regierungspartei. weiterlesen »

Die NSA hat die Links zwischen den Yahoo- und Google-Rechenzentren abgeschnorchelt

und zwar angeblich ohne deren Wissen. Es könnte also sein, dass Googles Beteuerungen aus deren Perspektive richtig waren, denen nicht Bulk-Zugriff gegeben zu haben.

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Radio Vatikan - Der NSA ist nichts heilig

Wie am Mittwoch die italienische Zeitung PANORAMA berichtete, hörte der US Geheimdienst NSA auch den Vatikan ab. Gut möglich, dass die digitale Vatikanwallfahrt auf eine direkte Weisung von Obamas Amtsvorgänger George W. Bush hin eingeleitet wurde, pflegte doch der Evangelikale seine tägliche Sitzung mit Bibelstudien zu beginnen. So könnte sich Bush, ein „Reborn Christ“, dafür interessiert haben, was denn möglicherweise doch am Katholizismus dran sein könnte. Als eigentlicher Anlass diente vielleicht ein Missverständnis über Papst Benedikt XVI. So war seine Heiligkeit Herr Ratzinger wegen seiner erzkonservativen Haltung häufig als „lebendes Fossil“ bezeichnet worden, was das Interesse des bekennenden Kreationisten Bush geweckt haben könnte. weiterlesen »

Cisco und Mozilla haben einen Lizenz-Hack gemacht

Cisco hat H.264 lizensiert und sich das Kleingedruckte genau durchgelesen. Darin gibt es ein Limit für die Lizenzgebühren, die pro Jahr fällig werden können. Das Limit sind 6,5 Millionen Dollar pro Jahr. Cisco hat sich überlegt: Was die nächste Generation an Internet-Wachstum zurückhält, ist dass die Leute noch nicht alle WebRTC zum Chatten in ihrem Browser benutzen. Cisco hat auch keinen Bock auf nicht-offene Standards, daher ist ihnen WebRTC wichtig. WebRTC scheitert im Moment daran, dass Mozilla nicht bereit ist, für Firefox Lizenzgebühren an die MPEG-Mafia zu zahlen. Kein Wunder, sie verteilen Firefox ja kostenlos, und die Lizenzgebühren sind pro Kopie der Software. Ciscos Hack ist, dass sie jetzt einen H.264-Codec als Plugin verschenken, ordentlich lizensiert. Das darf sich dann jeder installieren und damit H.264 abspielen, ohne dass Lizenzgebühren fällig werden.

Sieht erstmal elegant aus, aber ist in vielerlei Hinsicht ein Desaster. Erstens haben wir uns damit erpressen lassen. Damit hat das System "Lizenzgebühren für internationale Standards" gewonnen. Soweit hätte es nie kommen dürfen, aber jetzt ist klar: Der Widerstand dagegen ist gescheitert.

Zweitens heißt das, dass man jetzt für H.264 das Cisco-Modul verwenden muss, dann muss man keine Lizenzgebühren zahlen. Wer wäre unter diesen Umständen so doof, ein anderes Modul zu nehmen? Niemand. Wenn sich dieses System einbürgert, dann haben wir alle verloren, weil für die nächste Iteration von Standard nicht mehr ein Konkurrenzkampf an Implementationen die Qualität hochtreiben wird, sondern es wird genau einen Binärblob von Cisco gehen. weiterlesen »

Mittwoch, 30. Oktober 2013

So gestresst sind die Deutschen

Frauen sind gestresster als Männer, Bayern stehen stärker unter Druck als Hamburger, Junge sind angespannter als Alte. Das sind Ergebnisse einer Umfrage über den Stresslevel der Deutschen. Sie leiden unter Magenbeschwerden, Tinnitus und Schlafstörungen.

Auch wenn das Wort häufig mit Negativem verbunden wird: Stress ist nicht grundsätzlich zu verteufeln. In Bewerbungsgesprächen etwa oder auf der Ziellinie eines Marathons hilft die Anspannung, die letzten Kräfte zu mobilisieren. Wird der Körper jedoch dauerhaft gefordert, leidet er. Der Blutdruck steigt, die Konzentration sinkt. weiterlesen »

Dow Jones: So hoch wie nie in 129 Jahren

Die Anleger setzten am Dienstag darauf, dass die amerikanische Notenbank auch künftig die geldpolitischen Zügel locker halten wird und griffen bei Aktien zu. Der Dow Jones erzielte einen neuen Rekord.

Zuversicht herrscht an der Wall Street. Der Dow-Jones-Index der Standardwerte legte 0,7 Prozent auf einen Rekordschlussstand von 15'680 Punkten zu. Er steht damit auf dem höchsten Stand in seiner 129jährigen Geschichte. Der breiter gefasste S&P-500 stieg um 0,5 Prozent auf 1772 Zähler und damit ebenfalls auf einen Rekordschluss. Der Index der Technologiebörse Nasdaq kletterte 0,3 Prozent auf 3952 Punkte. weiterlesen »

Briefeschreiber droht Verlust des Führerscheins

Ein 47-jähriger Mann sucht auf eigenwillige Weise den Schlagabtausch mit einer bayerischen Behörde – und schon steht die Psychiatrisierung ins Haus

Ein 47-jähriger Mann erklärt dem Münchner Kreisverwaltungsreferat (KVR), dass Deutschland kein souveräner Staat sei und beantragt daher die bayerische Staatsbürgerschaft. Die Behörde will der Argumentation des Mannes nicht folgen und es kommt zu einem intensiven Briefwechsel zwischen Behörde und dem Bayer. Das KVR zweifelt schnell an der geistigen Gesundheit des promovierten Psychologen und fährt ein schweres Geschütz auf: Die Führerscheinstelle wird eingeschaltet und schon wird dem Mann mitgeteilt, dass er sich auf psychische und geistige Störungen untersuchen lassen muss. Mit anderen Worten: Eine eigenwillige Auseinandersetzung mit einer Behörde kann zum Verlust des Führerscheins führen.

Der Fall, über den die Süddeutschen Zeitung ausführlich berichtet, wirft erneut die Frage auf, ob mitunter Behörden versuchen, für sie unbequeme Bürger mit Hilfe der Psychiatrie kaltzustellen oder zu schikanieren. weiterlesen »

Empörte Helfershelfer

Nun ist es offiziell, Angela Merkel steht seit 2002 – also schon vor ihrer Amtszeit als Kanzlerin – auf der Abhörliste der NSA. Obwohl man in Berlin die NSA-Affäre schon offiziell für „beendet“ erklärt hatte, ist nun die Empörung groß. Man verlangt Aufklärung von den „amerikanischen Freunden“.

Bis vor Kurzem sah das noch anders aus. Nachdem durch den ehemaligen NSA-Mitarbeiter Edward Snowden bekannt wurde, dass der amerikanische Geheimdienst alles und jeden permanent überwacht und dieses Vorgehen seitens europäischer Regierungen nicht nur toleriert wurde, sondern auch erwünscht war, wusste man in Berlin nicht, wie man mit der Aufdeckung dieser Tatsachen umgehen sollte.

Von Kritik, Empörung oder Aufregung wollte man nichts wissen. Die Kanzlerin relativierte die Massenüberwachung, indem sie unter anderem von „Neuland“ sprach, während Innenminister Hans-Peter Friedrich die Antiamerikanismus-Keule schwang, sich sogar bei der NSA für die Überwachung bedankte und ein weiteres Mal vor „Terroristen“ warnte. weiterlesen »

German Floppy Hats in Washington

BND-Schlapphüte in den USA

Der angeschlagene NSA-Chef General Keith Alexander ist inzwischen pampig geworden und zum Gegenangriff übergegangen. So rechtfertigt der Chefspion das NSA-Abhören damit, dass auch der BND in den USA spioniere und im Jahre 2008 rund 300 US-Bürger im Visier gehabt habe (NSA-Chef Alexander: Berichte über Lauschprogramme "völlig falsch"). weiterlesen »

Dienstag, 29. Oktober 2013

Innenminister im n-tv Interview - Friedrich zweifelt an Bedeutung Snowdens

SPD, Grüne und Linke fordern angesichts der Handygate-Affäre einen Untersuchungsausschuss und eine Einladung an Edward Snowden. Innenminister Friedrich räumt der Rolle des Enthüllers in der Affäre dagegen keine besondere Bedeutung ein.

Der US-Geheimdienst NSA späht jahrelang das Handy von Kanzlerin Angela Merkel aus: Ein Skandal, davon sind große Teile der deutschen Bevölkerung und Politik überzeugt. Dass die Abhörmaßnahme aufgeflogen ist, verdanken sie dem Computerexperten Edward Snowden. Würdigen, geschweige denn ihm politisches Asyl anbieten, will der deutsche Innenminister ihm trotzdem nicht. weiterlesen »

Besonders viel Kompetenz haben wir ihm ja noch nie zugetraut, aber angesichts solcher Aussagen muss man an Friedrichs Verstand zweifeln.

Also so ein bisschen dankbar bin ich den Amis ja für ihre NSA-Geschichten.

Die sagen hier, dass die Merkel abgehört haben, um uns zu schützen. Das haben ja selbst bei uns im Inland noch nicht alle kapiert, dass die Merkel eine Bedrohung ist, vor der man das Land schützen muss.

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ADAC beweist So leicht geht Tacho-Betrug

Schon für 50 Euro ist der illegale Schwindel zu haben! Ein paar Handgriffe und fertig ist der „zurückgedrehte“ Kilometerstand, den Gebrauchtwagenhändler vielerorts als Service anbieten. Dem kamen Experten jetzt auf die Schliche und fordern einen neuen Schutz für Verbraucher.

Informatiker der Uni Magdeburg haben das im Auftrag des ADAC herausgefunden, wie Dr. Sven Kuhlmann dem EXPRESS bestätigte. Jeder dritte Gebrauchtwagen ist demnach manipuliert! „Allein in Deutschland entsteht dadurch ein Schaden von sechs Milliarden Euro jährlich“, so die ADAC-Experten.

Opfer seien die ahnungslosen Käufer der Autos, die endlich geschützt werden müssten. Laut Automobilclub wurden schon lange Forderungen an die Hersteller herangetragen, die Mechanik sicherer zu machen, doch genau das Gegenteil ist noch immer der Fall: die Pkws sind ab Werk geradezu dazu vorbereitet, den Tricksern leichtes Spiel zu machen. weiterlesen »

Google & Co geben Daten von EU-Bürgern an die USA weiter

Facebook und Google haben zum Thema “Datenschutz” einen großen Sieg gegen die EU errungen. Eine Richtlinie der EU in Sachen Stärkung der Rechte für Nutzer wurde auf das Jahr 2015 verschoben.

Die geplante EU-Direktive sollte die Weitergabe der Daten verhindern. In Zukunft soll Google und Co die Erlaubnis von EU-Behörden einholen müssen, wenn Daten an die USA weitergegeben werden sollen.

Doch: Bis dahin können die Daten der Nutzer weiterhin uneingeschränkt an US-Geheimdienste weitergegeben werden. weiterlesen »

Cameron droht der britischen Presse

Der britische Premier hat jede Zurückhaltung in der NSA-Affäre aufgegeben: Die Presse solle keine Snowden-Dokumente mehr veröffentlichen, sonst drohten Konsequenzen.

Der britische Premierminister David Cameron hat die britische Presse gewarnt, weitere Dokumente des ehemaligen US-Geheimdienstmitarbeiters Edward Snowden zu veröffentlichen. "Wenn sie kein gesellschaftliches Verantwortungsgefühl an den Tag legen, wird es sehr schwer für die Regierung, sich zurückzuhalten und nicht tätig zu werden", sagte Cameron im Parlament. weiterlesen »

Freiheitlich-demokratisch gesinnte Politiker würden das nicht tun.
Offensichtlich merkt er gar nicht, wie er da das ganze Land in Misskredit bringt oder es interessiert ihn nicht.

Die NSA hat 2011 Japan gebeten, die Unterseekabel nach China für sie anzuzapfen.

Und Japan hat ... sich geweigert. Begründung:
But Tokyo decided it could not do so because under current legislation, it cannot intercept such communications even if the aim is to prevent a terrorist act.
Whoa! Sind die zivilisatorisch dem Rest der Welt so weit voraus?! Beeindruckend!

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Der Spion, der keiner war

Ein pakistanischer Student sitzt sieben Monate in deutscher Untersuchungshaft: Der Technik-Freak hatte sich zu sehr für Drohnentechnologie interessiert.

Ein IT-Ingenieur aus Pakistan habe sich "illegal geheime Studien über Steuerung und Navigation von Drohnen beschafft", meldete das Nachrichtenmagazin Focus Ende März über eine spektakuläre Festnahme in Bremen. Laut einer weiteren Meldung des Blatts habe der betroffene Student für den pakistanischen Geheimdienst ISI gearbeitet, das geschädigte Unternehmen sei das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) gewesen. Dies will das Blatt von einem Ermittler erfahren haben. Die Ermittlungen hatte die Bundesanwaltschaft an sich gezogen, nach seiner Festnahme im Studentenwohnheim wurde der Mann aus Pakistan sofort nach Karlsruhe gebracht. weiterlesen »

Montag, 28. Oktober 2013

Die NSA belauscht Verbündete – und Obama weiß von nichts

Nachdem Informationen veröffentlicht wurden, wonach die NSA auch das private Handy von Bundeskanzlerin Angela Merkel abgehört haben soll, folgte eine Spekulation der nächsten. Berichte, dass Obama schon vor Jahren über den Lauschangriff informiert worden war, dementierte die NSA. Nun zitiert das Wall Street Journal Regierungsvertreter und schreibt, dass die Abhöraktion erst im Sommer endete. weiterlesen »

Die wundersame Geldpolitik der Briten

Das ist Weltrekord: Seit mehr als 300 Jahren sind Pfund-Banknoten in Umlauf. Erst seit 1946 wurden sie verstaatlicht – aber nicht in ganz Grossbritannien.

Keine andere Währung ist so lange ununterbrochen in Gebrauch wie das Pfund Sterling. Zudem gibt es bereits seit über 300 Jahren Pfund-Banknoten. Denn 1694 wurde die Bank of England gegründet, die zunächst handbeschriebene, später gedruckte Noten in Umlauf brachte. Jahrhundertelang war sie eine privatwirtschaftliche Einrichtung, erst 1946 wurde sie verstaatlicht. Seither ist es auch in England der Staat, der Geldscheine druckt.

Allerdings gilt dies nach wie vor nicht für ganz Grossbritannien. Denn in Schottland und Nordirland dürfen weiterhin private Geldinstitute Pfund-Noten herausgeben. Die Bank of England ist zudem nur für England und Wales zuständig. Ihre Scheine werden jedoch im ganzen Reich akzeptiert, auch in jenen Gebieten, die ebenfalls eigene Noten herausgeben, wie beispielsweise Jersey und Guernsey, Gibraltar oder die Isle of Man. weiterlesen »

EU-Staubsauger-Verbot erregt die Gemüter

Muss die EU im kommenden Jahr wirklich Staubsauger mit mehr als 1600 Watt verbieten? Sind die europäischen Haushalte jetzt aufgrund einer EU-Verordnung nicht mehr sauber zu halten? Und hat die Europäische Kommission etwa nichts Besseres zu tun, als Staubsauger zu regulieren? weiterlesen »

Sonntag, 27. Oktober 2013

Friedrich droht USA mit juristischen Schritten

"Abhören ist eine Straftat": Innenminister Friedrich verschärft in der Abhöraffäre den Ton gegenüber den USA. Die Verantwortlichen müssten zur Rechenschaft gezogen werden.

Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich hat in der NSA-Abhör-Affäre mit juristischen Schritten gedroht. "Wenn die Amerikaner Handys in Deutschland abgehört haben, haben sie deutsches Recht auf deutschem Boden gebrochen", sagte der CSU-Politiker der Bild am Sonntag. Das verletze die Souveränität der Bundesrepublik und sei inakzeptabel. weiterlesen »

Todesfall: Wie melde ich Verstorbene bei facebook ab

Nahezu jeder verfügt heute über mindestens ein Profil im sozialen Netzwerk. Das Löschen von Profilen ist von Anbieter zu Anbieter höchtst unterschiedlich, manchmal ist es gar nicht möglich, persönliche Daten löschen zu lassen. Umso schwieriger ist das aber, wenn es um die Löschung von Profilen Verstorbener geht. Unter dem Deckmantel des Datenschutzes und des Persönlichkeitsrechts verweigern die meisten Anbieter die Herausgabe von Zugangsdaten an Angehörige zur Accountlöschung. Oft werden Verfahren nur gegen Zusendung der entsprechenden Unterlagen wie z.B. einer Sterbeurkunde eröffnet. Entschieden wird dann im Einzelfall.

Ausführlich hat sich die Verbraucherzentrale NRW hier mit dem Thema Profillöschung nach Todesfall befasst

gefunden bei verbraucherschutz.tv

Samstag, 26. Oktober 2013

Oh und wo wir gerade bei der NSA waren

Linkedin führt gerade ein tolles NSA-Programm ein. Und zwar ist das ihre App für Apple-Telefone, da wollen sie gerne in Apple Mail einblenden, ob man denjenigen aus Linkedin kennt. Weil Apple immer so propritäre Ranzkacke ist, die man nicht erweitern kann, haben sie sich entschieden, dass sie stattdessen alle Mails der User durch Linkedin-Proxies pumpen wollen, die dann da die entsprechenden Informationen in die Mails reinpopeln, während sie sie weiterleiten. Mit anderen Worten: Alle eure Mails gehen dann durch Linkedin. Linkedin ist eine US-Firma. Die Zuständigen bei der NSA haben bestimmt gerade Kleenex-Knappheit.

gefunden bei Fefe

Die Amis schicken gerade eine diskrete Warnung an diverse Regierungen in aller Welt.

Sie haben herausgefunden, dass dieser fiese Snowden Dokumente hat mitgehen lassen, aus denen hervorgeht, welche Geheimdienste alle so mit der NSA kooperieren. Money Quote:
In some cases, one part of the cooperating government may know about the collaboration while others — such as the foreign ministry — may not, the officials said. The documents, if disclosed, could compromise operations, officials said.
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Der Spion sitzt bereits in Deinem Auto

Der Datenschutz ist in Anbetracht der NSA-Affäre derzeit in aller Munde. Auch die Datenspeicherung im Auto ist ein sensibles Thema. Juristen schlagen jetzt Alarm, da nur die Hersteller die Steuergeräte der Pkw auslesen können.

Wie die "Auto Bild" berichtet, entwickelt sich die Datenspeicherung im Auto zu einem echten Problem. Die Hersteller sammeln über die Steuergeräte in den Fahrzeugen zahlreiche Informationen - nicht nur Daten über ABS und Airbag, sondern auch zu den Fahrgewohnheiten (Verbrauch, Anzahl der Mitfahrer, Ladungen, etc.). Die Fachzeitschrift spricht von einer regelrechten Sammelwut, was jetzt Juristen auf den Plan rufe. weiterlesen »

Wie geht man mit einer sexuellen Belästigung am Arbeitsplatz um?

Es gibt viele Möglichkeiten, aber diese Variante hat es in sich:

Freitag, 25. Oktober 2013

Foschepoth erklärt uns jetzt mal die Gesetzeslage zu Abhöraktionen der Geheimdienste

US-GEHEIMDIENST NSA: "Die USA dürfen Merkel überwachen"

Die NSA hat deutsche Politiker schon immer ganz legal oberserviert, sagt der Historiker Foschepoth. Im Interview fordert er, Gesetze und geheime Verträge zu ändern. zum Interview »

Kurze Durchsage des Vize-Regierungssprechers

Die Bundesregierung ist der Meinung, die NSA-Affäre sei "niemals für beendet" erklärt worden. Das erklärte der Vize-Regierungssprecher Georg Streiter und sorgte damit für Erheiterung in der Bundespressekonferenz.

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Eine verlogene Allianz

Die Merkelphone-Affäre hat den ersten Tag des EU-Gipfels überschattet. Die Kanzlerin gab sich kampfeslustig, dabei hat sie sich bis auf die Knochen blamiert. Auch der BND und die westliche Allianz sind diskreditiert – ein Gastbeitrag.

Erinnert sich noch jemand an diese Sätze? „Wenn ich wissen will, was Kanzlerin Merkel denkt, dann rufe ich Kanzlerin Merkel an“, sagte US-Präsident Barack Obama noch Anfang Juli. Damals gab es im Zuge der NSA-Affäre erste Spekulationen darüber, dass auch die Bundeskanzlerin abgehört worden sein könnte. Angela Merkel selbst spielte die Sache herunter. „Mir ist nichts bekannt, sonst hätte ich das schon dem Parlamentarischen Kontrollgremium gemeldet“, sagte sie und versicherte, sie habe keinen Grund „an den Angaben der USA zur Einhaltung deutschen Rechts zu zweifeln“. weiterlesen »

Donnerstag, 24. Oktober 2013

Schutz vor Überwachung im Internet: ROG unterstützt das Tor-Netzwerk

Journalisten, Blogger und Online-Aktivisten kämpfen in vielen Ländern gegen Zensur und staatliche Überwachung: Polizei, Geheimdienste und andere Behörden versuchen, unliebsame Informationen zu unterdrücken. Sie wollen herausfinden, zu welchen Themen Medienschaffende recherchieren, mit wem sie chatten oder E-Mails austauschen. Reporter ohne Grenzen (ROG) setzt sich deshalb seit vielen Jahren weltweit für den sicheren und unzensierten Zugang zum Internet ein. Als praktischen Beitrag dazu betreibt die deutsche ROG-Sektion einen Knotenpunkt für das Anonymisierungsnetzwerk Tor. weiterlesen »

US-Promis gegen Überwachung

In den USA beziehen inzwischen Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens deutlich Position gegen die Abhörschnüffelei, darunter auch prominente Schauspieler. Hierzulande habe ich von den Künstlern zum Überwachungsthema noch nichts gehört. Keine Anti-NSA-Song, kein abkritisches Kunstwerk, und vermutlich werden auch die Tatortautoren lieber wieder Urheberrechtsverbrecher jagen. weiterlesen »

Neue und alte Router-Lücken bei Netgear, Tenda und DrayTek

Sicherheitsforscher Zach Cutlip hat eine Hintertür im Webinterface des Netgear Routers WNDR3700v4 entdeckt. Besucht man eine spezielle Webseite auf dem Gerät, erlaubt der Router dem Nutzer von da an, ohne Eingabe von Benutzername und Passwort auf alle Funktionen des Routers zuzugreifen. Diese Zugriffsrechte überstehen sogar einen Neustart des Routers. Ist Fern-Administration über das Internet aktiviert, kann der Router problemlos aus dem Internet gekapert werden. weiterlesen »

Mittwoch, 23. Oktober 2013

Auf dem Weg zur großen Koalition - Vignette für alle: Das planen Union und SPD bei der Maut

Elf Milliarden Euro wollen Union und SPD in die Verkehrs-Infrastruktur investieren. Deshalb müssen Lkw künftig schon ab einem zulässigen Gesamtgewicht von 7,5 Tonnen zahlen – auf noch mehr Strecken. Und sogar Pkw-fahrer werden in die Pflicht genommen: Mit einer Vignette für alle. weiterlesen »

Franziskus in Vergebungslaune

Der Papst hat entschieden: Protz- und Lügenbischof Frank-Walter Teebaum-vom Arzt bleibt im Amt, kriegt aber zwei bis drei Monate Stubenarrest und einen Klaps auf den Po. Außerdem wird er dazu verpflichtet, seine Limburger Luxusresidenz zu einer bescheidenen Zweizimmerwohnung mit Etagenklo zurückzubauen. Die Kosten dafür werden auf 45 Millionen Euro geschätzt.

gefunden bei Titanic-Magazin

Bluetooth-Tracker: Knopfgroße Ortungswanze für 20 Dollar

Tracking-Chips helfen via Smartphone, Bluetooth und App, Verlorenes wiederzufinden. Doch die Geräte können das Familienheim auch in einen Überwachungsstaat verwandeln.

Handy verlegt, Hund weggelaufen? Knopfgroße Bluetooth-Geräte sollen in solchen Fällen künftig helfen. An die eigenen Schätze geklebt, verraten sie deren Standort und manchmal sogar, mit welcher Geschwindigkeit sie sich bewegen. Gleich mehrere kleine Ortungsgeräte werden derzeit entwickelt und wollen Vergesslichen das Leben einfacher und Dieben das Stehlen schwerer machen. weiterlesen »

Bedrohte Spezies: Die Opposition braucht Minderheitenschutz

Union und SPD versprechen ein Artenschutzprogramm – und bauen gleichzeitig ihre Vormachtstellung aus

"Der Wähler" hat entschieden. Diese Formulierung wird dieser Tage arg strapaziert. Bei der Bundestagswahl hat dieser ominöse Wähler die Sitzverteilung jedenfalls gehörig durcheinandergewirbelt - mit der FDP fehlt eine Partei, die seit Anbeginn der Bundesrepublik zum festen Bestandteil des Parlamentes gehörte. Zugleich ist die Union so nah an einer absoluten Mehrheit wie seit den Anfangsjahren der Bonner Republik nicht mehr. Kommt es, wie abzusehen ist, zu einer Großen Koalition, hätte die Opposition ein Problem: sie wäre weitgehend machtlos. weiterlesen »

Dienstag, 22. Oktober 2013

uProxy macht Freunde zu VPN-Diensten

Die University of Washington arbeitet an einem Konzept, das Internet-Nutzer in unsicheren Fahrwassern zu einer vertrauenswürdigen Verbindung verhelfen soll. uProxy funktioniert im Prinzip ähnlich wie ein VPN-Dienst: Der Surfer baut eine verschlüsselte Verbindung zu einem Gegenüber auf, dessen Internetverbindung er benutzt. Der entscheidende Unterschied ist, dass es sich bei dem Gegenüber nicht um einen kommerziellen VPN-Provider handelt, sondern um eine vertrauenswürdige Person aus dem Bekanntenkreis des uProxy-Nutzers. weiterlesen »

NSA führt Malware-Angriffe auf französische Vertretungen

Der US-Geheimdienst NSA überwacht Diplomaten befreundeter Staaten und bedient sich dabei unter anderem gezielt eingeschleuster Spyware. Das geht aus einem internen Dokument hervor, die die französische Tageszeitung Le Monde am Dienstag veröffentlicht hat. Demnach hat die NSA die Büros der französischen Botschaft in Washington und der französischen UNO-Delegation verwanzt. Ein früherer Bericht des Nachrichtenmagazins Der Spiegel bezieht sich offenbar auch auf das Dokument, das der Whistleblower Edward Snowden an die Öffentlichkeit gebracht hat. weiterlesen »

Peter Schaar: Es war einmal der Datenschutz

Im Wahlkampf haben CDU, CSU und SPD den NSA-Skandal totgeschwiegen. Ein Gespräch mit Peter Schaar, Bundesbeauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit, der im Dezember nach 10 Jahren aus dem Amt scheidet.

Hat Ihnen das Bundesinnenministerium denn inzwischen auf alle Ihre Fragen zum NSA-Skandal umfassend geantwortet?

Auf alle Fragen nicht, auf einige Fragen schon. Wir sind noch dabei, das auszuwerten. Inwieweit die Antworten ausreichen, werden wir sehen. Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass da noch eine Nachbesserung erforderlich ist. weiterlesen »

Google kämpft mit DDoS-Schutz für Meinungsfreiheit im Netz

Google will mit seinem Project Shield kleinere Webseiten vor DDoS-Angriffen schützen. Das Schutzschild ist für Sites von Menschenrechtsorganisationen und unabhängigen Medien gedacht, die insbesondere in politisch schwierigen Gebieten immer wieder durch DDoS-Attacken lahm gelegt werden. Gegen diese Angriffe können sich die Betreiber kaum wehren. weiterlesen »

Montag, 21. Oktober 2013

Grüne Freiheit: Supergrundrecht Gleichheit

Mit einem prächtigen Startwitz hat sich der neue Chefclown der Partei Bündnis90/Die Grünen über die Wochenzeitschrift "Die Zeit" an das deutsche Volk gewandt. Wie Anton Hofreiter, bisher als Verkehrsexperte aus der vierten Reihe der Bewegung agierend, in einem instruktiven Gastbeitrag für die Raucherzeitung aus Hamburg schreibt, handele es sich bei seiner Bevormundungs- und Verbotspartei in Wirklichkeit um eine "starke Kraft der Freiheit in Deutschland". Alle Behauptungen, die von den Grünen unter ihrem früheren Spitzenduo Trittin/Göring-Eckhard betriebene exzessive Regulierungspolitik, die selbst noch die privatesten Lebensentscheidungen der Menschen hatte staatlich vorgeben wollen, sei freiheitsfeindlich gewesen, beruhten auf purer Polemik. Es handele sich dabei um den "Versuch, einen verkürzten, einseitigen Freiheitsbegriff durchzusetzen", so Hofreiter, der zum Thema „Die infragenerische Gliederung der Gattung Bomarea Mirb. und die Revision der Untergattungen Sphaerine Baker und Wichuraea Baker (Alstroemeriaceae)“ promoviert hat. weiterlesen »

Durchregieren

Es gibt große Unterschiede zwischen großen Koalitionen. Schon die letzte konnte fröhlich durchregieren; die Grünen waren bereits auf NATO Und Hartz IV unterwegs, “die Linke” am Rand und ohne Einfluss, die FDP eh einverstanden mit der neoliberalen Regierungspolitik. Diesmal wrid es aber schöner als je zuvor.

Die sogenannte “Opposition” im Bundestag ist so winzig, dass sie selbst bei Einigkeit keine Untersuchungsausschüsse einsetzen kann und keine Normenkontrollklagen führen. Sie besteht aus den “Grünen”, die aus dem Scheitern ihres neoliberalen Kurses den Schluss gezogen haben, dass sie wirtschaftsfreundlicher werden müssten und der “Linken”, die inzwischen ebenfalls ausdrücklich “marktwirtschaftlich” sein will.

Im Untergrund dürfen Geheimdienste immer noch die Morde ihrer V-Leute vertuschen, vielleicht neue planen, die totale Überwachung einrichten und sich jedenfalls jedweder Kontrolle entziehen. Hinter einer Regierung also, die durch niemanden kontrolliert wird, droht eine Geheimpolizei zu erstarken, die jüngst erfahren hat, dass sie machen kann, was sie will. weiterlesen »

Sonntag, 20. Oktober 2013

NSA spionierte Mexikos Präsidenten Calderón aus

Nach Dokumenten des Whistleblowers Edward Snowden soll der US-Geheimdienst NSA das E-Mail-Konto des damaligen Präsidenten Felipe Calderón gehackt haben. Dies berichtet das Nachrichtenmagazin Der Spiegel in seiner nächsten Ausgabe. Aus Dokumenten Snowdens geht demnach hervor, dass es dem US-Dienst bereits 2010 gelungen war, die E-Mails des damaligen Präsidenten Mexikos auszuspionieren. Die NSA habe einen zentralen Server im mexikanischen Präsidenten-Netzwerk infiltriert, um Zugang zu erhalten.Die ausgespähten Dokumente sollen tiefe Einblicke in Mexikos politisches System geliefert haben. Der Geheimdienst habe die Operation "Flatliquid" getauft und das Büro des Präsidenten als lukrative Quelle eingestuft. weiterlesen »

Störerhaftung im Internet: Wie lange noch?

Womöglich könnte es durch die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs zu einer Überprüfung der umstrittenen Praxis des Bundesgerichtshofs kommen.

Der Bundesgerichtshof hat über viele Jahre hinweg – seit dem Urteil “Internet-Versteigerung” aus dem Jahre 2004 – in einer ganzen Reihe von Entscheidungen die Auffassung vertreten, die Haftungsprivilegierungen des Telemediengesetzes (TMG) seien auf Unterlassungsansprüche nicht anwendbar, und hat insoweit seine bewährten Grundsätze der Störerhaftung zur Anwendung gebracht. Diese Rechtsprechung ist in der juristischen Literatur sowohl auf Ablehnung als auch auf Zustimmung gestoßen. weiterlesen »

Samstag, 19. Oktober 2013

Der Weg zu einem verlässlicheren TrueCrypt

Ist TrueCrypt wirklich vertrauenswürdig? Diese Frage versucht eine Gruppe interessierter Nutzer des Verschlüsselungswerkzeugs zu beantworten und sammelt zu diesem Zweck Spenden; über 37.000 US-Dollar sind dafür bereits zusammengekommen.

Der eigentliche Quellcode des Programms gilt zwar als relativ gut untersucht. Allerdings ist nicht klar, ob die vom TrueCrypt-Projekt zum Download angebotenen Binärdateien tatsächlich mit diesem Quellcode übereinstimmen. Die Binärdateien könnten zum Beispiel mit Hintertüren kompiliert sein, die in den öffentlichen Quellen nicht vorkommen. weiterlesen »

U.S.-Städte verabschieden Gesetz gegen Gesetz des Krieges NDAA

Albany im U.S.-Bundesstaat New York und Oxford im U.S.-Bundesstaat Massachusetts erlassen Anti-National Defense Authorization Act.

In den Vereinigten Staaten verzeichnet der Widerstand gegen die allumfassende Kriegsvollmacht gegen die eigene Bevölkerung erfolgreiche sichtbare Erfolge.

Das Bundesgesetz National Defense Authorization Act (NDAA), der verschiedenen Behörden des Bundes, der Länder oder auf lokaler Ebene das Ausspionieren, die zeitlich unbestimmte militärische Inhaftierung, Folter und aussergerichtliche Hinrichtungen in Amerika ohne Einschaltung des Rechtsweges schon nur auf Grund eines Verdachts wegen “Verhinderung eines terroristischen Aktes” erlaubt, wurde nun in zwei Städten durch die lokale Gesetzesgebung wegen Verfassungswidrigkeit ausser Kraft gesetzt. Die Beschlüsse gehen sogar soweit, dass die lokalen Sicherheits- und Strafverfolgungsbehörden dazu verpflichtet und durch das geltende Gesetz der Städte geschützt sind, Massnahmen der Bundesbehörden im Rahmen des NDAA zu unterbinden. weiterlesen »

Kein Scherz: Jobcenter Düsseldorf besteht auf Strafverfolgung wegen Zeitreisen

Ein Mann, der 1972 geboren wurde, legte dem Jobcenter eine Kopie- eines offensichtlich durch eine Fotomontage gefertigten Reisedokuments vor. In diesem Pass sind Einreisestempel verschiedener Länder zu sehen.

Ein Zollstempel weist ein Einreisedatum 1970 auf, das ein Datum zwei Jahre vor seiner Geburt zeigt. In diesem war nachzulesen, dass er bereits zwei Jahre vor seiner Geburt gereist sein soll. weiterlesen »

Freitag, 18. Oktober 2013

NSA-Überwachung: Brasilien plant sicheres E-Mail-System für Behörden

Die brasilianische Regierung will sich vor der Überwachung durch US-amerikanische Geheimdienste schützen. Die brasilianische Präsidentin Dilma Rousseff will den staatlichen Datenverarbeitungsdienst SERPRO damit beauftragen, ein abhörsicheres System für den behördeninternen E-Mail-Verkehr aufzubauen. Das hat Rousseff via Twitter bekannt gegeben. So wolle sich die brasilianische Regierung besser vor E-Spionage schützen. weiterlesen »

Donnerstag, 17. Oktober 2013

Fall Mollath: Wirbel um Spendenkonto

Verein hat Spenden für Gustl Mollath gesammelt, aber das Geld noch nicht ausgezahlt

Gut gemeint, aber nicht gut gemacht? Im Fall des nach über sieben Jahren gegen seinen Willen in der forensischen Psychiatrie untergebrachten Gustl Mollath, gibt es Ärger mit einem Spendenkonto.

Auf der Internetseite Gustl-for-help, die eingerichtet wurde, um auf das Schicksal des ehemals Zwangspsychiatrisierten aufmerksam zu machen, wurde auch zu Spenden für Mollath aufgerufen. Die für die Spenden angegebene Kontonummer gehört dem Verein "Zusammenschluss bayerischer Bildungsinitiativen" (zbb e.V.). Der Vorsitzende des Vereins, der Gestalttherapeut Fritsch Letsch, steht nun in der Kritik. Mollath und dessen Verteidiger, der Hamburger Rechtsanwalt Gerhard Strate, verdächtigen Letsch des versuchten Betrugs. weiterlesen »

Snowden-Dokumente: NSA liefert Informationen für gezielte Tötungen

Der US-Geheimdienst NSA unterstützt massiv das Programm gezielter Tötungen der CIA. Das berichtet die "Washington Post" unter Berufung auf Dokumente des Whistleblowers Snowden. So führte eine abgefangene E-Mail zu einem tödlichen Drohnenangriff auf einen früheren Helfer Osama Bin Ladens.

Die National Security Agency spielt offenbar eine zentrale Rolle bei den gezielten Tötungen mit Drohnen. Die NSA arbeite eng mit der CIA zusammen, die das Drohnenprogramm durchführt. Das berichtet die "Washington Post" unter Berufung auf Dokumente des Whistleblowers Edward Snowden. weiterlesen »

Ab sofort erhältlich: Windows 8.1 zum Download

Ab sofort ist Microsoft Windows 8.1 per Download über den Windows-Store erhältlich.

Nutzer die sich auf Windows 7, Windows Vista, Windows XP, oder der Windows 8.1 Preview befinden, werden über den Download-Link auf die richtige Seite geführt.

Windows 8.1 bietet viele Verbesserungen gegenüber Windows 8 an.

Windows 8.1 bringt zum Beispiel einen Startbutton mit. Dieser gibt allerdings kein Startmenü frei, sondern zeigt per Klick auf die Modern UI, also die Ansicht mit Kacheln. weiterlesen »

Der Herr im Haus

Bei einem auswärtigen Verhandlungstermin geriet ich vor einigen Tagen mal wieder an einen Richter der kernigen Sorte.

Zunächst hatte er Probleme damit, dass ich für mein Notebook die Stromversorgung des Gerichts in Anspruch nehmen wollte. Da es an meinem Platz keine Steckdose gab, musste ich das Netzkabel schräg hinter mir in die Wandsteckdose stöpseln. Das Kabel lag deshalb quer über den Gang, den der Richter und seine Protokollführerin begehen mussten, um zu ihren erhöhten Plätzen an der Saalfront zu gelangen. weiterlesen »

Facebook: Privatsphäre-Schutz für Teenager wird aufgehoben

Bis dato konnten Teenager, die das 18 Lebensjahr noch nicht erreicht hatten, Ihre Inhalte nur mit “Freunden” oder mit “Freunden von Freunden” teilen. Dieser Schutz wird nun jedoch aufgehoben. Das bedeutet das alle Jugendlichen (im Alter von 13-17 Jahren) nun auch “Öffentlich” posten können. weiterlesen »

Mittwoch, 16. Oktober 2013

Die Schweiz verzichtet auf Amtshilfe bei gestohlenen Bankdaten

Bei Steuerdelikten soll die Schweiz anderen Staaten auch in Zukunft die Amtshilfe verweigern, wenn das Gesuch auf gestohlenen Daten basiert. Der Bundesrat verzichtet nach Kritik in der Vernehmlassung auf eine Lockerung der Regeln in diesem Punkt. Dies könnte Sanktionen gegen die Schweiz zur Folge haben.

Der Bundesrat hatte Amtshilfe bei gestohlenen Daten zulassen wollen, sofern der Staat die Daten nicht aktiv beschafft hat oder beschaffen liess. Er begründete dies damit, dass die Schweiz sonst auf einer schwarzen Liste landen könnte. In der Vernehmlassung stiess der Plan jedoch auf grossen Widerstand. weiterlesen »

Boris' bunte Binsenweisheiten - Beckers Mitteilungsbedarf auf Twitter ist enorm - und zum Schreien

Bei der Vorstellung seiner Biografie "Das Leben ist kein Spiel" verkündet Boris Becker: "Ich sage auch ganz klar in diesem Buch, dass ich stolz Deutscher zu bin." Hä? Was will uns der Autor damit sagen? Dachte sich wohl auch Stefan Raab und druckte sich den lustigen Satz auf ein T-Shirt. Boris reagierte darauf mit folgendem Twitter-Tweet: "Braucht #raab #tweef mit mir um wahr genommen zu werden #rampensau. Meine "Freunde", sucht und findet alles, was ihr Ueber #Raab herausbekommt und twittert es mir....alles!?!?"

Boris Becker tut überhaupt sehr gerne seine Meinung per Twitter kund. Nicht immer sind seine Äußerungen sonderlich glücklich. Ein paar Beispiele gefällig?

"Nach 2 Scheidungen geht Frau normalerweise wieder auf Geburtsnamen, der lautet Feltus ..."

"Family always first!" weiterlesen »

Alte Apfelsorten schützen von Allergiesymptomen

Bei Golden Delicious und anderen Supermarktprodukten weggezüchtete Polyphenole sorgen dafür, dass das Obst beschwerdefrei verspeist werden kann.

Eine Allergie auf Äpfel ist in Deutschland die häufigste Obstunverträglichkeit. Sie ist im Regelfall eine Kreuzreaktion auf eine Birkenpollenallergie, die entsteht, wenn Immunglobulin E-Antikörper das Apfelprotein Mal d 1 mit dem Birkenpollenallergen Bet v 1 "verwechseln". Werden Äpfel versaftet oder zu Kompott, Kuchen oder Gelee verarbeitet, dann fällt die allergische Reaktion darauf häufig deutlich weniger stark aus. Manche Allergiker machten allerdings auch die Feststellung, dass sie einige Apfelsorten roh essen können, ohne dass die Mundschleimhaut zu jucken anfängt. weiterlesen »

Android-Verschlüsselung wurde verschlimmbessert

Android bevorzugt seit einigen Jahren für SSL-Verschlüsselung Verfahren, die als geknackt oder zumindest sehr problematisch angesehen werden. Seit der Einführung von Android 2.3 im Jahr 2010 stehen RC4 und MD5 ganz oben auf der Liste der so genannten Cipher Suites; frühere Versionen bevorzugten AES mit SHA-1 und Forward Secrecy (DHE-RSA-AES256-SHA), was als sehr viel besser gilt. weiterlesen »

Banken - eine kurze Geschichte ihrer Schuld

Von all den „Blutsaugern“, die Farmer und Arbeiter schröpften, galten die Banken als die schlimmsten. Banken im Allgemeinen und die Second Bank der Vereinigten Staaten im besonderen wurden zum tragenden Symbol der kapitalistischen Entwicklung in den 30er Jahren und zum Hauptsündenbock für die diagnostizierten Missstände.

"Ein Teil des Kapitals für die industrielle Revolution Amerikas kam von Staats- und Kommunalregierungen, die Straßen, Kanäle und Schulen finanzierten, ein weiterer von ausländischen Investoren, die sich von der rasch wachsenden amerikanischen Wirtschaft höhere Renditen versprachen, als sie zu Hause erzielen konnten", schreibt James M. McPherson in seinem grandiosen Buch "Für die Freiheit sterben - Die Geschichte des amerikanischen Bürgerkrieges", "und wieder ein Teil stammt aus einbehaltenen Gewinnen amerikanischer Firmen." weiterlesen »

Dienstag, 15. Oktober 2013

Haribo-Chef Hans Riegel gestorben

67 Jahre lang herrschte Hans Riegel über ein Imperium aus Lakritzschnecken und Fruchtgummis. Nun ist der Chef von Haribo im Alter von 90 Jahren verstorben.

Hans Riegel soll die letzten Wochen in der Bonner Uniklinik verbracht haben. Das teilte ein Sprecher des Unternehmens am Dienstag in Bonn mit.

Der Haribo-Chef hatte sich im vergangenen Juli einer Hirnoperation unterziehen müssen, bei der ein gutartiger Tumor entfernt worden war. weiterlesen »

Hol mir mal 'ne Flasche Bier

Union und SPD finden nicht zueinander – die Sondierung ließ sich nicht einmal schön trinken

Nach der ersten Sondierungstreffen der Union mit SPD und Grünen in der vergangenen Woche gehen die Vorgespräche zu Koalitionsverhandlungen in die heiße Phase. Nach dem gestrigen Gespräch zwischen Sozialdemokraten und CDU/CSU folgt heute ein zweites Treffen mit den Grünen.Im Vorfeld wurden die Vermutungen, dass es zu einer Großen Koalition kommt, immer lauter. Die Verhandlungen mit den Grünen würden demnach vor allem aus Höflichkeit geführt – und um die SPD in den Sondierungen stärker unter Druck setzen zu können. Doch zentrale Streitpunkte zwischen Union und SPD konnten beim zweiten Treffen nicht ausgeräumt werden. weiterlesen »

Boris Becker: "Ich stolz Deutscher zu bin."

Gelungener Auftritt von Boris Becker auf der Frankfurter Buchmesse. Becker sagte dort bei der Präsentation seines Buches “Das Leben ist kein Spiel”: “Ich möchte Freunde, Fans und andere auf den neuesten Punkt bringen. Ich sage auch ganz klar in diesem Buch, dass ich stolz Deutscher zu bin.”

Ein gefundenes Fressen für Raab. Der witzelte bei “TV total”: “Den Satz hat er 0:6 verloren. (...) Wenn er so stolz Deutscher zu bin, warum nicht er Sprache lernt. Pep Guardiola kann nach vier Monaten besser Deutsch als Boris Becker nach 45 Jahren.” weiterlesen »

Transgender-Sportler für Olympia

Mit den anstehenden Olympischen Spielen von Rio de Janeiro beginnt die strikte Geschlechtertrennung in der olympischen Bewegung zu fallen. Erstmals dürfen Transgender-Sportler, die sich nicht mit dem aus ihren Sexualorganen bestimmten Geschlecht identifizieren können, je nach ihrer bevorzugten Geschlechtsidentität an Wettkämpfen teilnehmen oder Toiletten und Ruheräume aufsuchen. Sportler, die nach ihren äußerlichen Geschlechtsmerkmalen Männer sind, sich aber als Frauen fühlen, dürfen also etwa beim Frauen-Sprint, in den weiblichen Rad- oder Mannschaftswettbewerben antreten. weiterlesen »

Montag, 14. Oktober 2013

Alte Fernsehsendungen und Zeitschriften machen Alzheimer erträglicher

Warum man für das Rentenalter Medien bereithalten sollte

Der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) zufolge sind "erkrankungsbedingte Fehlinterpretationen der Umwelt" bei Alzheimer-Patienten häufig Ursache von Ängsten und von aggressivem Verhalten. Dem könne man mit einer entsprechenden Gestaltung der Umwelt des Erkrankten und der Interaktion mit ihm entgegenwirken.

"Fotos, Musikstücke oder Buchtexte" aus der Vergangenheit können der DGPPN nach einem "fortschreitenden Identitätsverlust bei Patienten entgegenwirken", "dem Kranken kleine Erfolgserlebnisse verschaffen und zugleich Sicherheits- und Kompetenzgefühle wecken". weiterlesen »

Update: Skype wird aktualisiert und bekommt bald Werbeanzeigen

Skype für Android hat mit dem Update auf die Version 4.4 einige Neuerungen mitgebracht, die vor allem Tablet-Nutzern zugutekommen. Bereits im Sommer hatte Skype angekündigt, die Android-App auch für Tablets zu optimieren. Jetzt löst der VoIP-Dienst dieses Versprechen ein. Was sich sonst noch getan hat, erfahren Sie in diesem Artikel. weiterlesen »

Samstag, 12. Oktober 2013

NSA-Affäre: Luxemburg untersucht angeblich Vorwürfe gegen Skype

Luxemburgs Datenschutzbeauftragter untersucht Vorwürfe, der Videotelefondienst Skype gewähre dem US-Geheimdienst NSA direkten Zugriff auf die eigenen Server. Das berichtet die britische Tageszeitung The Guardian, ohne jedoch ihre Quelle preiszugeben. Der Dienst, der inzwischen zu Microsoft gehört, hat seinen Hauptsitz in Luxemburg. Der Zeitung zufolge leitete der Datenschutzbeauftragte die Untersuchungen ein, nachdem im Juni die ersten Berichte über eine Zusammenarbeit mit den US-Behörden veröffentlicht worden waren. weiterlesen »

Titelhandel: Jetzt werden sogar Professoren gefälscht

Der Titelhandel erreicht eine neue Eskalationsstufe. Oder: Wie die PR-Chefin der Deutschen Bahn ihren „Doktorgrad” verlor, ohne ihn je erworben zu haben.

An den Universitäten wird ja inzwischen so gut wie alles gefälscht. Da gab’s doch mal irgendwo in Schottland oder Irland den Fall, wo sie eine ganze Universität gefälscht, eine komplette Uni vorgegaukelt haben, die es gar nicht gab. Mit allem drum und dran, Publikationen, Webseiten, Fotos.

In Deutschland hat gerade die PR-Chefin der deutschen Bahn eines Doktorgrades verlustig gegangen, den sie nie hatte. Das muss man sich echt mal reinziehen.

Die hat zuhause geschrieben und sich das von einem kommerziellen Promotionsberater abwickeln lassen, ging da nur zur Disputation und für die Urkunde mal an die Uni Hamburg, angeblich zu einem Professor Vincenz Timmermann. Da bekam sie ihre Urkunde und hat sich um nichts mehr gekümmert.

Dumm nur, dass der (echte) Professor Timmermann davon gar nichts weiß und die Frau gar nicht kennt. Aufgeflogen ist das, weil irgendwer gemerkt hat, dass es keine veröffentlichte Doktorarbeit gibt. weiterlesen »

Freitag, 11. Oktober 2013

Überwachung: Stärkt den Schutz der Bürger vor dem Staat!

Europa überarbeitet gegenwärtig sein Datenschutzrecht. Das ist eine Chance, die Bürgerrechte zu stärken.

In Deutschland haben Sicherheitsbehörden letztes Jahr rund sieben Millionen Mal die Bundesnetzagentur um Hilfe für die Identifizierung von Bürgern gebeten; damit wurden die Aktivitäten von bis zu neun Prozent der deutschen Bevölkerung überwacht. Das ist aus drei Gründen problematisch: Erstens zeigen Untersuchungen, dass in 1.000 Zeilen Computercode durchschnittlich 15 bis 50 Fehler stecken. Was, wenn jemand wegen eines solchen Softwarefehlers zu Unrecht ins Visier der Fahnder gerät? weiterlesen »

Energiewende: Die systematische Abzocke von Verbrauchern

Die Strompreise explodieren. Die Energiewende mit dem Erneuerbare-Energien-Gesetz EEG kostet die Stromkunden allein dieses Jahr etwa 20 Milliarden Euro. Aber längst nicht alle gleichermaßen: Die Regierung erlaubt immer mehr Ausnahmen für Industrie und Wirtschaft. Dabei profitieren gerade große Unternehmen von den günstigen Strompreisen an der Börse, die sie der stetig wachsenden erneuerbaren Energie zu verdanken haben. Höchste Zeit für die neue Bundesregierung, die Energiewende gerechter zu gestalten. weiterlesen »

Donnerstag, 10. Oktober 2013

Minderheiten-Quartett - Ein Spiel, so geschmacklos wie die Wirklichkeit!

Wir können sie nicht leiden, weil sie anders sind. Ständig nörgeln sie herum und fordern nimmersatt ihre „Rechte“ ein: Minderheiten.

Doch jedes Kind weiß: Die egoistischen Forderungen der Minderheiten schaden dem Allgemeinwohl, denn sie zersetzen unsere Leitkultur. Das dürfen wir nicht tolerieren! Ziel des Spiels ist es also, so viele Minderheiten wie möglich mundtot zu machen. Am effektivsten geht das, indem wir sie ungefragt in unsere Wertegemeinschaft assimilieren und zum Hohn mit Rechten zweiter Klasse abspeisen. Da die größte Wertegemeinschaft immer Recht hat, gewinnt am Ende der Spieler, der die Mehrheit der Minderheiten sammeln konnte. weiterlesen »

Bewerbung: Diese 10 Fehler sollten Sie vermeiden

Bei der schriftlichen Bewerbung können Sie sich schon auf dem Papier von Ihrer besten Seite präsentieren. Allerdings birgt sie auch ein hohes Fehlerpotenzial. Den folgenden Fettnäpfchen sollten Sie unbedingt ausweichen.

Auch wenn immer mehr Unternehmen Online-Bewerbungen bevorzugen, kommt die klassische Bewerbung nicht aus der Mode. Vor allem kleine Unternehmen erhalten gern die Version mit Anschreiben, Lebenslauf und Anlagen, meist auf dem E-Mail-Weg. Hüten Sie sich allerdings vor diesen gängigen Fehlern: weiterlesen »

An Dreistigkeit kaum zu überbieten: Britischer Geheimdienstchef nennt Medien Terrorhelfer

Edward Snowden und Journalisten helfen Terroristen - diese These vertritt der Chef des britischen Geheimdienstes MI5 und bekommt dafür Beifall diverser Pressehäuser. Doch Parkers Behauptungen sind erwiesenermaßen falsch.

Der Chef des britischen Inlandsgeheimdienstes MI5, Andrew Parker, hat in einer öffentlichen Rede Edward Snowden und die Medien scharf angegriffen, die über die Überwachungsprogramme westlicher Geheimdienste berichten. Parker warf Snowden und dem "Guardian" indirekt vor, Terroristen zu unterstützen. weiterlesen »

Kleine Rente, früher Tod

Nach einer Analyse der Daten der deutschen Rentenversicherung leben reiche Rentner durchschnittlich 5 Jahre länger

Wer reich ist, mag vielleicht nicht glücklicher sein als ein armer Mensch, aber er kann sich nicht nur mehr leisten und leichter vielen seiner Wünsche nachgehen, er lebt normalerweise auch gesünder, sorgloser und vor allem länger. Das haben nun Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für demografische Forschung für Deutsche anhand Daten der Rentenversicherung erneut in einer im Journal of Epidemiology and Community Health veröffentlichten Studie bestätigt (Demografische Forschung). weiterlesen »

Mittwoch, 9. Oktober 2013

Kommentar: Die Überwachung durch NSA & Co. gefährdet die Demokratie

Auch wenn Kanzleramtsminister Pofalla das wohl auch heute noch anders sieht: Die Affäre um die totale Überwachung der weltweiten Kommunikation durch westliche Geheimdienste ist keineswegs beendet. Und nein, Frau Bundeskanzlerin, es reicht jetzt eben nicht, den Bürgern zu erklären, wie sie ihre E-Mails verschlüsseln. Einen effektiven Schutz für den Einzelnen gibt es nicht. Gefragt ist mehr Transparenz bezüglich deutscher Geheimdienste und eine entschiedene Abwehr der Spitzelmaßnahmen der USA und anderer Alliierter. Denn deren Überwachung gefährdet unsere Demokratie. weiterlesen »

DSL-Drossel: Neue Telefónica/O2-Flatrate in alle Netze mit Volumengrenze

Festnetzkunden von Telefónica Deutschland/O2 werden künftig unbegrenzt ins Festnetz sowie in alle deutschen Mobilfunknetze telefonieren können. Die neuen Tarife sollen vom 17. Oktober an angeboten werden, kündigte das Unternehmen an. Unter dem Namen "O2 All-In" gibt es ab 25 Euro im Monat auch unterschiedliche Datenoptionen mit einer Volumenbegrenzung. Flatrates für Festnetz-Verbindungen sind auf dem deutschen Markt üblich, die Einbindung aller Mobilfunknetze dagegen nicht. weiterlesen »

Sex im eigenen Auto kommt Venezolaner teuer zu stehen

Nicht nur Sex im Bordell, auch das einvernehmliche Liebesspiel im eigenen Auto kann Venezolaner teuer zu stehen kommen: Die Justiz des südamerikanischen Staates verdonnerte ein Paar am Dienstag zur Zahlung von umgerechnet eintausend Euro, weil es laut Polizisten bei "anstößigen Handlungen" ertappt worden war. Demnach waren die beiden im vergangenen November gerade hinter den beschlagenen Scheiben ihres Wagens in einem Waldstück zugange, als patrouillierende Beamte "verdächtigen Bewegungen" nachgingen und die Zwei in flagranti erwischten. weiterlesen »

Eltern empört: Ex-Playmate als Spanischlehrerin

Mit 18 Jahren posierte Cristy Nicole Deweese nackt im „Playboy“. Heute unterrichtet die 21-Jährige Spanisch an einer Schule in Dallas, Texas. Die zeigefreudige Vergangenheit der Lehrerin ist Anlass zur Sorge für so manche Eltern, die ihre Kinder in die Townview Magnet High School schicken.

Schon als Deweese sich für den „Playboy“ auszog, war ihr klar: Ich werde mal Spanischlehrerin. In einem Interview, welches das Männermagazin neben der Nacktfotostrecke veröffentlichte, äußerte Deweese ihren Berufswunsch – drei Jahre später ist ihr Traum wahr geworden. Die Fotos von damals sind auch aktuell noch im Internet zu finden. Auch das beunruhigt manche Eltern, deren Kinder in den Spanischunterricht der jungen Frau gehen.

Vor allem eine Mutter ist besorgt: „Kann man wirklich erfolgreich unterrichten, wenn sich die ganzen Jungen im Klassenzimmer die Lehrerin nackt vorstellen?“ Die Frau, die anonym bleiben möchte, äußerte ihre Bedenken in einem Interview mit „CBS-Dallas“ und befürchtet, für Schülerinnen sei die Lehrerin als Autoritätsperson schwer zu respektieren. weiterlesen »

Zigeunersauce bleibt Zigeunersauce - Verband scheitert mit Beschwerde

Sinti und Roma sind mit der Forderung nach einer Umbenennung der Zigeunersauce gescheitert. Die Hersteller sehen in dem Begriff keine Diskriminierung sondern Tradition. Nur die Stadt Hannover hat den Begriff von den Karten ihrer Kantinen schon länger gestrichen.

Die Zigeunersauce bleibt Zigeunersauce: Ein Verein von Sinti und Roma in Hannover ist mit seinem Vorstoß, die Sauce wegen des diskriminierenden Begriffs umzubenennen, vorerst gescheitert. Die Hersteller lehnen eine Umbenennung unter Verweis auf die lange Tradition ab. Auch Verbände der Minderheit gehen auf Distanz. "Dass jemand allen Ernstes eine solch hanebüchene Beschwerde erhebt war für uns bisher nicht vorstellbar", reagierte der Bundesrat der Jenischen Deutschlands. Die Stadt Hannover bekräftigte indes ihre bereits früher beschlossene Verbannung der Begriffe Zigeunersauce und Zigeunerschnitzel von den Speisekarten städtischer Kantinen. weiterlesen »

Das steckt in Chicken Nuggets

Kinder und Erwachsene lieben sie gleichermaßen. Gedanken darüber, woraus Chicken Nuggets eigentlich bestehen, machen sich jedoch die Wenigsten. Was drei US-Forscher jetzt über die Hühnchenteile herausfanden, ist zum Gruseln.

Für ihre Testreihe nahmen die drei Mediziner von der University of Mississippi zwei Nuggets aus zwei verschiedenen Schnellrestaurants in der US-Stadt Jackson ganz genau unter die Lupe. Die schockierenden Ergebnisse stellten die Wissenschaftler nun im Fachblatt „American Journal of Medicine“ vor.

Das erste Nugget, heißt es in dem Artikel, habe nur zur 50 Prozent aus Muskelfleisch bestanden. Der Rest habe zerkleinertes Fettgewebe, Blutgefäße und Nerven enthalten. Auch Hautzellen und innere Organe von Hühnern seien verarbeitet worden. Noch erschreckender fiel das Untersuchungsergebnis der zweiten Probe aus: Sie enthielt lediglich 40 Prozent Muskelfleisch und ansonsten vor allem Knorpel und Knochenstücke. weiterlesen »

Du bist nichts

Die sogenannte “Zeitung” “die Welt”, äußerste jüngst die Ansicht, der Lohnempfänger müsse “länger arbeiten, weniger Rente beziehen“. Dies ist nur die Krone einer Entwicklung, die Lohnabhängigen nicht einmal mehr den Status von Sklaven zubilligt. Die mussten nämlich zumindest durchgefüttert werden, während der immer mehr für immer weniger arbeitende “Angestellte” nur einen Lohn mitnimmt, der dazu ggf. nicht einmal ausreicht. weiterlesen »

Dienstag, 8. Oktober 2013

NSA-Rechenzentrum kämpft mit technischen Problemen

Im größten Rechenzentrum der NSA ist Technik im Wert von Hunderttausenden Dollar zerstört worden. Grund sind Probleme mit der elektrischen Spannung.

Elektrische Spannungsschwankungen bereiten dem neuen Rechenzentrum der NSA in Utah nach einem Bericht des Wall Street Journal große Probleme. In den vergangenen 13 Monaten sei es zehn Mal zu Spannungsspitzen gekommen, die Metallteile zum Schmelzen gebracht haben sollen. weiterlesen »

Verdecktes E-Mail-Tracking

“Tracking” ist das Schlüsselwort unserer Zeit. Tracking ermöglicht es dem Anwender, eine Vielzahl von Informationen über Andere zu sammeln, die dann entsprechend miteinander verknüpft erhebliches Entwicklungspotential für die Umsetzung von Profilbildungen bietet.

Eines der bekanntesten Web-Tracker-Tools ist Google Analytics , bei welchem über den Aufruf der Website, die Goolge-Analytics im Quellcode implementiert hat, diverse Daten des Nutzers extrahiert und ggf. sogar mit weiteren, bereits gesammelten Daten des Users verknüpft werden. So z.B. Browsertyp, IP-Adresse, Suchverläufe, angesehene Objekte, letzter Einkauf im Supermarkt etc.. weiterlesen »

Montag, 7. Oktober 2013

Geheimdienstgesetze der USA, Großbritannien und Deutschland fast identisch: Ähnliche Befugnisse für NSA, GCHQ und BND

In einer neuen Studie untersuchten Ben Scott der New America Foundation und Stefan Heumann der Stiftung Neue Verantwortung die rechtlichen Rahmenbedingungen der Geheimdienste in den Vereinigten Staaten, Großbritannien und Deutschland. Dabei fokussierten sie auf drei Fragen:

1. Welche Gesetze ermächtigen die Geheimdienste zu ihrer Tätigkeit? 2. Wie und in welchem Ausmaß findet Überwachung statt? 3. Wem obliegt die Aufsicht und welche Kontrollmechanismen gibt es? weiterlesen »

Der beste Rechtsstaat, den man für Geld kaufen kann!

Deutsche Ermittlungsbehörden haben jahrelang Telefonate zwischen Mandanten und ihren Strafverteidigern abgehört. Und daher gilt für das BKA, was auch für Verfassungsschutz und BND gilt: Abschaffen, jetzt.

gefunden bei Fefe

Sonntag, 6. Oktober 2013

Bundesregierung genehmigt das Abhören deutscher Provider durch den BND

Der Spiegel meldet, dass der Bundesnachrichtendienst (BND) die Datenleitungen von 25 Internetprovidern am Datenknotenpunkt De-Cix in Frankfurt anzapft. Darunter sind auch sechs deutsche Provider, nämlich 1&1, Freenet, Strato AG, QSC, Lambdanet und Plusserver. Netzpolitik.org berichtet ebenfalls. Die Maßnahmen wurden laut Spiegel vom Kanzleramt und dem Bundesinnenministerium abgezeichnet. Das entspricht insoweit der gesetzlichen Vorgabe, als Maßnahmen zur Beschränkung des Fernmeldegeheimnisses nach § 5 G10-Gesetz vom Bundesinnenminister angeordnet werden müssen (§ 10 Abs. 1 G10-Gesetz). weiterlesen »

Samstag, 5. Oktober 2013

Deutsche Mail-Provider lassen tracken

Die Mail-Provider T-Online, GMX, Web.de, Freenet und 1und1 lassen es zu, dass ihre Kunden beim Lesen ihrer Mail beobachtet werden. Konkret passiert das über sogenannte Tracking-Pixel, die etwa beim Öffnen der Nachricht im Webmail-Frontend automatisch geladen werden. Dies verrät dem Absender, dass, wann, womit und wo ungefähr diese Mail gelesen wurde. Auch Nutzer von iPhones oder Apple Mail haben dieses Problem, berichtet c't in der aktuellen Ausgabe. weiterlesen »

Polizei jagt kinox User

Premium-Kunden von kino.to (dem Vorgänger von kinox.to) werden von der Polizei verfolgt. Das LKA hat die Daten des Filehosters "Duckload" ausgewertet. Wer so blöd war und seine Daten zur Verfügung stellte, dem droht jetzt ein teures Verfahren. Was tun, wenn man Post vom LKA bekommt?

Das Landeskriminalamt in Sachsen (LKA) hat im Rahmen der Ermittlungen gegen das illegale Streaming Portal kino.to, das vor zwei Jahren geschlossen wurde, die Daten der Premium Nutzer des Filehosters Duckload ausgewertet. Einige Duckload Premium Nutzer bekamen bereits Post vom LKA.

Duckload wurde als Speichermedium von den Hintermännern des Streaming Portals kino.to genutzt. Duckload hatte anscheinend Informationen zu den heruntergeladenen Dateien, inklusive der persönlichen Angaben seiner Premium Nutzer gespeichert. Das LKA hat einige Nutzer nun angeschrieben. Sie werden verdächtigt eine Straftat gem. § 106 UrhG begangen zu haben („Unerlaubte Verwertung urheberrechtlich geschützter Werke“). weiterlesen »

Neues von der NSA: "Tor stinkt"

Der Guardian berichtet in einer neuen Runde von Snowden-Enthüllungen über die Aktivitäten der Geheimdienste, die darauf abzielen, Nutzer des Anonymisierungs-Dienstes Tor zu identifizieren und zu belauschen. Die wirkliche Überraschung dabei ist, dass die NSA zumindest intern zugibt, dass sie dabei nicht sonderlich erfolgreich ist. weiterlesen »

Freitag, 4. Oktober 2013

Todesurteil für Verschlüsselung in den USA

Die wichtigste Lehre aus den Vorgängen beim E-Mail-Provider Lavabit ist, dass man der Verschlüsselung amerikanischer Dienst-Anbieter nicht mehr vertrauen kann. Das ist nun keine Vermutung übereifriger Verschwörungstheoretiker mehr, sondern ein von einem Gericht dokumentierter Fakt.

Ein US-Gericht zwang Ladar Levison, Chef des E-Mail-Anbieters Lavabit, den geheimen Schlüssel seiner Server rauszugeben. Grund waren Ermittlungen gegen eine einzige Person – wahrscheinlich Edward Snowden. Betroffen waren alle 400.000 Lavabit-Kunden, deren Daten mit diesem Schlüssel ebenfalls dekodiert werden konnten. Als Levison versuchte, dies mit einem Trick zu umgehen, setzte US-Richter Claude M. Hilton eine tägliche Erzwingungsstrafe von 5000 US-Dollar an. Nach zwei Zahlungen gab Levison auf, übergab den Schlüssel seiner Server und stellte den Dienst komplett ein, weil er nicht mehr sicher zu betreiben war. Schon letzteres beurteilten US-Behörden als ganz knapp vor einer Straftat. weiterlesen »

Kommunikation ist alles!

NSA/GCHQ-Skandal: Massiver Cyberangriff auf Belgacom mit "hochentwickelter Malware"

Experten gehen nach einer Untersuchung der ausgefeilten Cyber-Attacke auf das belgische Telekommunikationsunternehmen Belgacom davon aus, dass keine Kundendaten oder sonstigen personenbezogenen Informationen abgegriffen oder kompromittiert wurden. Diesen Fall könne man zwar nicht ganz ausschließen, erklärte Frank Robben aus dem Büro des belgischen Datenschutzbeauftragten am Donnerstag bei einer Anhörung im Untersuchungsausschuss des EU-Parlaments zum Geheimdienstskandal. Es habe aber offenbar keine "massive Weiterleitung" entsprechender Daten gegeben. weiterlesen »

Gauck: Datenschutz für den Erhalt der Privatsphäre so wichtig wie Umweltschutz

Unser Bundespräsident Joachim Gauck hat bei einem Festakt zum Tag der Deutschen Einheit eine Rede gehalten und dabei auch das Internet, Überwachung und Datenschutz angesprochen. Das klingt zumindest etwas progressiver als was er im ZDF-Sommerinterview dazu zu sagen hatte. Es kann ja nicht schaden, wenn der Bundespräsident eine notwendige netzpolitische Debatte einfordert. weiterlesen »

Datenschutz-Gau bei Adobe: Hacker stehlen 2,9 Millionen Kundendaten

Adobe ist Opfer von Hackern geworden. Unbekannte haben die Daten von rund 2,9 Milionen Kunden gestohlen – Adressen und Kreditkartennummern eingeschlossen. Adobe-IDs und Passworte sollen jetzt aus Sicherheitsgründen zurückgesetzt werden.

Es ist der Datenschutz-GAU für jedes Unternehmen – und jetzt ist auch Adobe ins Visier von Hackern geraten. Unbekannte haben beim Hersteller von Photoshop und Adobe Acrobat Reader die Daten von rund 2,9 Millionen Kunden gestohlen. Erbeutet wurden unter anderem Namen, Kreditkartennummern und deren Ablaufdatum, sowie laut Adobe weitere Daten zum Kundenstatus. weiterlesen »

Donnerstag, 3. Oktober 2013

Ab 16:00: 5. Überwachungs-Anhörung im EU-Parlament mit Fokus auf Belgacom und GCHQ

Ab 16:00 kann man heute der fünften Anhörung zum Überwachungsskandal des Ausschusses für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres (LIBE) im Europaparlament folgen. Auf der Agenda stehen dabei die Vorgänge um den früheren belgischen Telekommunikations-Monopolisten Belgacom. Mitte September war bekannt geworden, dass die Firma, die ebenso wie ihre Mobilfunk-Tochter Proximus auch Dienstleister für das Europäische Parlament, den Rat und die Kommission ist, angezapft wurde. weiterlesen »

Die Tatenlosigkeit der Bundesregierung

Die Tatenlosigkeit der Bundesregierung in Sachen PRISM, Tempora und ein paar weiteren Namen für Weltüberwachungsprogramme, die zurzeit noch niemand außer ein paar Arschlöchern bei den Geheimpolizeien kennt, ist auch ein Zeichen der Mittäterschaft — und die Salamitaktik der Sprechepresse und sonstigen Lügnern kann durchaus als Hinweis darauf verstanden werden, dass die Überwachungsmaßnahmen sogar noch ausgedehnt werden, wenn der Skandal von heute im Strom der immer wieder neuen Nachrichten erst vergessen ist. weiterlesen »

Mittwoch, 2. Oktober 2013

“Nur Deutschland profitiert”

Die Mehrheit der Europäer hält den Sparkurs der “Euroretter” für gescheitert. Dies geht aus einer neuen Gallup-Umfrage hervor. Die Austeritätspolitik schade dem Süden und nütze vor allem Deutschland, glauben viele EU-Bürger. Doch Besserung ist nicht in Sicht. weiterlesen »

Studie: Schlechte Platzierung bei Google bringt mehr Banner-Klicks

Webmaster, SEOler und jeder der im Web aktiv ein Projekt betreibt legt alles daran, möglichst weit oben in den Suchergebnisse von Google und anderen Suchmaschinen zu stehen. Doch wie ein neue Studie nun zeigt, kann dies in einigen Fällen sogar kontraproduktiv sein – zumindest wenn man vor hat, mit der eigenen Webseite Geld durch Werbung zu verdienen. weiterlesen »

Kabel Deutschland mit absichtlicher Handbremse?

Ich bin mal gerade wieder dezent genervt von meinem Provider, der seit knapp über zwei Jahren Kabel Deutschland heißt. Bereits vor einem Jahr tauchten Gerüchte auf, dass Kabel Deutschland – wie einige andere Provider auch – etwas beim Speedtest optimiert. Konkret heißt dies, dass Kabel Deutschland bei Downloads und ähnlichem wohl die Handbremse anlegt und diese erst wieder lockert, wenn zum Beispiel Speedtest.net aufgerufen wird. weiterlesen »

Obama wirft Republikanern ideologischen Kreuzzug vor

Im US-Haushaltsstreit greift der US-Präsident die Republikaner scharf an und fordert sie auf, die Verwaltung wieder zu öffnen. An seiner Gesundheitsreform will er jedenfalls nichts ändern. weiterlesen »

(K)ein Skandal: Verfassungsschutz missachtet Verfassung

„Unvorstellbar“, „nicht entschuldbar“, „unerklärlich“: Mit diesen Worten kommentierte Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) den aktuellen Überwachungsskandal des Landesverfassungsschutzes. Fast täglich kommen derzeit neue Fälle rechtswidriger Überwachungsmaßnahmen gegen Berufsgeheimnisträger ans Licht. Die Vorfälle gehen mindestens bis in das Jahr 2006 zurück und fallen somit in die Verantwortlichkeit der damals regierenden CDU-FDP-Koalition. weiterlesen »

Dienstag, 1. Oktober 2013

NSA: “Marina” speichert Meta-Daten der Internet-Kommunikation für mindestens ein Jahr

Der Guardian berichtete gestern über das Marina Programm der NSA. Laut neuen Dokumenten aus Snowdens Fundus speichert Marina Meta-Daten der Internet-Kommunikation von Millionen von Internetnutzern – ganz gleich, ob es sich dabei um US Bürger oder Ausländer handelt und ob es überhaupt ein Verfahren gibt. Die Daten werden für mindestens ein Jahr in der Marina-Datenbank abgelegt. Da die NSA mindestens 50% der gesamten Kommunikation im Internet überwacht und Meta-Daten wesentlich mehr preisgeben, als man denkt, sind in der Marina-Datenbank unglaublich viele Informationen über unglaublich viele Menschen enthalten. weiterlesen »

Snowden-Enthüllungen: NSA legt umfassende Personenprofile an

Neuen NSA-Dokumenten zufolge verknüpft der Geheimdienst Orts-, Telefon- und Internetdaten etwa mit Bank- und Fluggastdaten sowie Versicherungsinformationen. So entstehen umfassende Personenprofile. Die NSA speichert täglich Milliarden Telefonverbindungen. weiterlesen »

Fünf Dinge, die ein Ernährungsexperte niemals essen würde

Die Schnelllebigkeit und Hektik unserer Zeit prägen nicht nur unseren Arbeitsalltag, sondern haben auch Auswirkungen auf unser Essverhalten. Immer mehr Menschen greifen zu Snacks, Fertigprodukten oder Imbissessen. Wir zeigen fünf Produkte, von denen Sie trotz Stress auf jeden Fall die Finger lassen sollten.

Fettfreie Salatdressings Zu einem knackigen Salat gehört das passende Dressing. Da bereits das Schnippeln oft als anstrengend empfunden wird, greifen immer mehr Menschen zu Fertigsaucen. Die Ernährungsbewussten entscheiden sich für fettreduzierte oder fettfreie Varianten. Ein fataler Fehler, denn damit die fettfreien Dressings so natürlich wie möglich schmecken, werden sie vollgepackt mit versteckten Dickmachern. Darunter sind Zucker, Fructosesirup oder Emulgatoren mit unaussprechlichen Namen.

Ein Salatdressing sollte stattdessen Essig und gutes Öl enthalten, das viele gesunde ungesättigte Fettsäuren liefert. Innerhalb weniger Minuten sind allein damit köstliche Dressings gezaubert. Nehmen Sie sich die kurze Zeit und quälen Sie Ihren Körper nicht mit der zusätzlichen Ladung Chemie, die in den Fertigdressings steckt. weiterlesen »

Die große Koalition und die Titelbilder der Qualitätspresse



Wer glaubt es handelt sich um Satire, der irrt sich gewaltig. Es handelt sich hier um die Original-Titelseiten der nächsten Ausgaben von Focus und Spiegel.