Freitag, 4. Dezember 2015

Christie Brinkley - diese Frau ist tatsächlich schon 61

Kein Scherz: Diese Frau ist tatsächlich 61 Jahre alt. Am 2. Februar 2015 feierte sie ihren Geburtstag. zur Bilderstrecke »

Sean Penns Tochter zeigt Dekolleté bei GQ-Party

Dylan Penn hat bei der "GQ Men of the Year"-Party 2015 tief blicken lassen. zur Bilderstrecke »

"The Man in the High Castle" - Wenn Hitler den Weltkrieg gewonnen hätte...

Adolf Hitler lebt, die Nazis haben 1947 den Zweiten Weltkrieg gewonnen und sich die USA brüderlich mit den Japanern aufgeteilt – die beiden Territorien trennt nur die neutrale Zone entlang der Rocky Mountains. Doch jetzt, 1962, herrscht zwischen den beiden Achsenmächten kalter Krieg. weiter lesen »

Wollen wir konkret eingreifen oder auf die Revolution warten?

Die in großen Teilen der Bevölkerung tief verwurzelte Fremdenfeindlichkeit hat im Zuge der Flüchtlingskrise eine neue Plattform und Projektionsfläche gefunden. Die ursprünglich neoliberal ausgerichtete AfD hat sich nach einem internen Machtkampf zu einer rechtspopulistischen und in Teilen offen rassistischen Partei formiert, die offensichtlich erfolgreich auch soziale Ängste anspricht und sich als „Systemopposition“ geriert. weiter lesen »

Milliardenkosten durch Sozialhilfe für EU-Ausländer?

Städte und Kreise fürchten Belastung durch das Urteil des Bundessozialgerichts. Denn während der Bund für die Hartz-IV-Zahlungen aufkommt, zahlen Kommunen die Sozialhilfe allein.

Das Bundessozialgericht hat EU-Ausländern in Deutschland den Weg geebnet, Sozialhilfe zu bekommen. Das Urteil versetzt allerdings Städte und Kreise in Alarmstimmung: Ihnen drohen dadurch Kosten von mehr als einer halben Milliarde Euro im Jahr. Denn die Leistungen der Sozialhilfe zahlen die Landkreise und kreisfreien Städte. „Das Urteil birgt Sprengstoff“, sagt Felix Schwenke, Sozialdezernent der Stadt Offenbach. „Wir müssen genau beobachten, was im Detail dort drinsteht.“ Er warnt: Das Urteil könnte den Willen des Gesetzgebers konterkarieren, eine Einwanderung in die Sozialsysteme der Bundesrepublik zu verhindern. weiter lesen »

Neue Parteienfinanzierung - AfD in Goldnot

Die AfD sorgt sich um ihre Finanzen. Grund ist ein von den Koalitionsfraktionen CDU/CSU und SPD vorgelegter Entwurf zur Änderung des Parteiengesetzes. Dieser betrifft keineswegs nur die AfD, erwähnt sie nicht einmal. Aber er sieht Regelungen vor, die die Alternative für Deutschland hart treffen könnten. Mitten ins Portemonnaie. Denn künftig sollen Umsätze, die eine Partei mit wirtschaftlichen Tätigkeiten erzielt, nicht mehr die Grundlage für staatliche Zuwendungen sein können. Vielmehr muss eine Partei Einnahmen nachweisen. Da liegt das Problem der AfD. weiter lesen »

Flüchtlingskrise - Schweiz will die Zuwanderung deckeln

Die Eidgenossen wollen die Zuwanderung ab 2017 begrenzen – zur Not auch ohne Zustimmung der EU. Deutsche lockt das Land ohnehin schon weniger an.

Im Februar 2014 haben die Schweizer in einer Volksabstimmung mehrheitlich entschieden, dass sie die Zuwanderung in ihr Land drosseln wollen. Der Weg dort hin ist allerdings sehr steinig. Denn in der Schweiz gilt für Bürger der EU die Personenfreizügigkeit. Doch das könnte sich in Zukunft ändern. Am Freitagnachmittag hat die Regierung (Bundesrat) in Bern einen Entwurf für eine neue Ausländergesetzgebung vorgelegt. Demnach soll die Zuwanderung aus EU-Ländern künftig mittels eine Schutzklausel gesteuert und notfalls begrenzt werden. weiter lesen »

Fraktur - Allahs Strafe

Wer nicht kooperiert, hat keine Chance gegen den Terror. Und kann seine Tomaten künftig selbst essen.

Wer glaubt, Deutschland greife erst jetzt und nur mit den Tornado-Oldtimern in den Syrien-Krieg ein, ist mal wieder der Regierungspropaganda und der von ihr gesteuerten Lügenpresse auf den Leim gegangen. Denn natürlich sind wir, wie an dieser Stelle schon mehrfach berichtet, auch auf diesem Kriegsschauplatz längst präsent. Unsere kurdischen Fremdenlegionäre, die in der 1. Peschmerga-Division dienen (früher 1. Gebirgsdivision), kämpfen fast ausschließlich mit reifer deutscher Militärtechnik. Und wir haben ihnen nicht nur Kleinkalibriges geliefert! Mit Hilfe der zu Hummushaubitzen umgerüsteten Gulaschkanonen etwa ist schon mancher Magendurchbruch verhindert worden. weiter lesen »

Ein Däne gegen den "Islamischen Staat" in Syrien: "Sie mussten dafür bezahlen"

Der Däne Jorgen Nicolai ist Ingenieur, Familienvater - und hat in Syrien IS-Dschihadisten getötet. Aus Rache für einen toten Freund. Hier spricht er über Reue, Angst und seine Sehnsucht nach dem Krieg.

Der dänische Ingenieur Jorgen Nicolai ging im November 2014 nach Syrien. Dort schloss er sich den "Volksverteidigungseinheiten" (YPG) an, dem syrischen Ableger der türkisch-kurdischen "Arbeiterorganisation" (PKK).

An vorderster Front kämpfte der 41-Jährige gegen den "Islamischen Staat" (IS). Seit April 2015 lebt er wieder in Europa. Über seine Zeit in Syrien hat er ein Buch geschrieben, "Heval", Kamerad auf Kurdisch. So hatten ihn die YPG-Kämpfer genannt. Wenn Nicolai über den Feind spricht, dann nie als "IS", sondern immer als "Daesch". Es ist die verächtliche arabische Abkürzung für den IS. weiter lesen »

Kampf gegen den Islamischen Staat (IS): Bundestag beschließt Bundeswehreinsatz in Syrien

Der Bundestag hat dem Bundeswehreinsatz gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) zugestimmt. Damit sollen bis zu 1200 deutsche Soldaten mit Aufklärungsflügen und einer Fregatte die internationale Koalition im Kampf gegen den IS-Terror unterstützen - zunächst bis Ende 2016.

Bei 598 abgegebenen Stimmen votierten 445 Abgeordnete für den Einsatz, 146 stimmten dagegen, 7 enthielten sich.

Die Ja-Stimmen kamen fast ausschließlich aus dem Koalitionslager. Die Linksfraktion hatte vorab ein geschlossenes Nein angekündigt, die Grünen-Fraktion eine mehrheitliche Ablehnung. weiter lesen »

"Nie mehr Krieg": Neue Debatte um Xavier Naidoo

Kaum hat sich die ESC-Aufregung um Xavier NaidooGehe zu Amazon für weitere Produkt-Informationen! gelegt - da sorgt der Sänger erneut für Diskussionen.

r umstrittene Sänger Xavier Naidoo (44) hat mit einem Anti-Kriegs-Song eine neue Debatte ausgelöst. Veröffentlicht wurde das Lied von Autor Jürgen Todenhöfer am Donnerstag - einen Tag vor der Bundestagsentscheidung für einen Bundeswehr-Einsatz in Syrien.

"Nie mehr Krieg", so der Titel des Songs, wurde auf Facebook bis Freitagnachmittag mehr als zwei Millionen Mal angeklickt. weiter lesen »

Saudi-Arabiens bizarre Rolle im Anti-Terror-Kampf gegen "Islamischer Staat"

Saudi-Arabien gilt als einer der größten Sponsoren des islamistischen Terrors, doch allmählich scheint in der Golf-Monarchie ein Umdenken einzusetzen. Trotzdem sind Gruppen wie die Terrormiliz "Islamischer Staat" ein Produkt der strengen Islamauslegung der Saudis

Soziale Netzwerke sind ein beliebtes Mittel zur Kommunikation, aber sie verraten auch einiges über ihre Nutzer.

Sucht man im Kurznachrichtendienst Twitter das Land, aus dem die meisten Anhänger der Terrormiliz "Islamischer Staat" kommen, so landet man unwillkürlich bei Saudi-Arabien. Eine Überraschung ist das nicht. weiter lesen »

Regierung verärgert über BND-Analyse zu Saudi-Arabien

Die Regierung distanziert sich von der Warnung des Bundesnachrichtendienstes vor einer destabilisierenden Rolle Saudi-Arabiens in der arabischen Welt. „Der BND spricht sicher nicht für die deutsche Außenpolitik, schon gar nicht über Dritte“, heißt es aus dem Außenministerium.

Die Bundesregierung hat verstimmt auf die Veröffentlichung einer kritischen Saudi-Arabien-Analyse durch den Bundesnachrichtendienstes reagiert und sich zugleich von deren Inhalt distanziert. „Die in diesem Fall öffentlich gemachte Bewertung spiegelt nicht die Haltung der Bundesregierung wider. Die Bundesregierung betrachtet Saudi-Arabien als wichtigen Partner in einer von Krisen geschüttelten Weltregion“, sagte ein Regierungssprecher am Donnerstag. „Der BND spricht sicher nicht für die deutsche Außenpolitik, schon gar nicht über Dritte“, hieß es auch im Auswärtigen Amt. weiter lesen »

Flüchtlingskrise - EU verhandelt über Flüchtlinge aus Libanon und Jordanien

Nach den Zusagen an die Türkei will die EU laut einem Bericht weitere Nachbarländer Syriens entlasten. Im Gespräch ist die Aufnahme von Flüchtlingen „auf kontrolliertem Wege“.

Zur Bewältigung der Flüchtlingskrise wird einem Zeitungsbericht zufolge in der Europäischen Union auch über Zusagen an den Libanon und Jordanien diskutiert. Die EU könnte künftig auch Flüchtlinge aus diesen beiden Ländern aufnehmen, berichtete „Die Welt“ unter Berufung auf Diplomaten in Brüssel. Ranghohe Regierungsvertreter der Mitgliedstaaten wollten an diesem Freitag über die Pläne beraten. Dabei solle sondiert werden, welche EU-Länder sich an den Umsiedlungen beteiligen wollen. Außerdem sollten auch der Libanon und Jordanien stärker als bisher finanziell unterstützt werden, damit sie Flüchtlingen eine bessere Lebensperspektive bieten können. weiter lesen »

TV-Kritik: Maybrit Illner - Deutsche Identitätsprobleme

In der Flüchtlingskrise kämpfen die Deutschen mit den Umständen und mit sich selbst. Dabei strapazieren sie die Geduld der anderen Europäer.

Den entscheidenden Satz formulierte gestern Abend der Chefredakteur des „Focus“, Ulrich Reitz. Man solle sich vorstellen, was hier – er meinte Deutschland – los wäre, „wenn im kommenden Jahr noch einmal 800.000 Flüchtlinge kommen“. Das will sich im politischen Berlin niemand vorstellen, auch nicht im Rest des Landes. Auf der Innenministerkonferenz der Länder wird deshalb heute darüber nachgedacht, wie ein solches Szenario zu verhindern ist. Die deutsche Politik kennt mittlerweile kein anderes Thema mehr. Die Wiederherstellung der Kontrolle über die Zuwanderung ist die Voraussetzung, um überhaupt noch Politik machen zu können. Ansonsten werden alle Politikfelder nur noch von einer Frage dominiert werden: Welche Konsequenzen hat es, wenn plötzlich mehrere Millionen Menschen in die existierenden Systeme zusätzlich „integriert“ werden müssen? weiter lesen »