Dienstag, 16. April 2013
Europäische Kommission veröffentlicht Untersuchungen zum Pferdefleisch-Skandal
Die Europäische Kommission hat die Ergebnisse der Untersuchungen der 27 Mitgliedsstaaten zum Pferdefleisch-Skandal veröffentlicht. Bei den Tests wurde weitere Rindfleischprodukte mit nicht deklariertem Pferdefleisch gefunden. Auch hätten Produkte nicht in den Handel gelangen dürfen, weil das Fleisch Rückstände von Tierarzneimitteln enthielt. „Damit ist der Skandal keine Einzelfall", sagt Gerd Billen, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv). [weiterlesen...]
Tricks neu aufgelegt: Vorsicht bei Copy&Paste
Copy and Paste bedeutet nicht unbedingt, dass man auch wirklich das bekommt, was man sieht. Mit etwas HTML-Magie kann man unvorsichtigen Webseitenbesuchern sogar unbemerkt Shell-Befehle unterjubeln. Der keineswegs neue Trick kursiert derzeit erneut auf Web-Seiten, weshalb insbesondere Linux-Nutzer beim Copy&Paste vorsichtig sein sollten.
Prinzipiell funktioniert der Trick zwar auch mit Mac OS X oder sogar Windows; doch deren Nutzer dürften nicht so leicht dazu zu bewegen sein, ein Kommandozeilenfenster zu öffnen und dort etwas einzugeben. Unter Linux hingegen ist das immer noch eine recht normale Aktion. [weiterlesen...]
Prinzipiell funktioniert der Trick zwar auch mit Mac OS X oder sogar Windows; doch deren Nutzer dürften nicht so leicht dazu zu bewegen sein, ein Kommandozeilenfenster zu öffnen und dort etwas einzugeben. Unter Linux hingegen ist das immer noch eine recht normale Aktion. [weiterlesen...]
Razzien nach Auswertung von neuer Schweizer Daten-CD
Die CD ist vor rund einem Jahr in Rheinland-Pfalz angekauft worden. Es soll um Steuerdelikte im Rahmen von mehr als einer halben Milliarde Euro gehen. Heute kam es deutschlandweit zu Razzien.
Das deutsche Bundesland Rheinland-Pfalz hat eine neue CD mit Schweizer Bankdaten gekauft. Aufgrund der Informationen fanden am Morgen bundesweit Durchsuchungsaktionen statt. Laut einem Bericht von «Spiegel Online» sind deutsche Kunden der Credit Suisse, der ehemaligen Clariden Leu und der Neuen Aargauer Bank (NAB) betroffen. Wie ein Staatsanwalt «Spiegel Online» sagtesollen heute genau 201 Razzien durchgeführt worden sein. [weiterlesen...]
Das deutsche Bundesland Rheinland-Pfalz hat eine neue CD mit Schweizer Bankdaten gekauft. Aufgrund der Informationen fanden am Morgen bundesweit Durchsuchungsaktionen statt. Laut einem Bericht von «Spiegel Online» sind deutsche Kunden der Credit Suisse, der ehemaligen Clariden Leu und der Neuen Aargauer Bank (NAB) betroffen. Wie ein Staatsanwalt «Spiegel Online» sagtesollen heute genau 201 Razzien durchgeführt worden sein. [weiterlesen...]
Hacker greifen WordPress-Seiten mit Bot-Netzwerk an
Wie die Computer Fachzeitschrift Pcwelt berichtet, sind Webseitenbetreiber die eine auf WordPress basierende Website betreiben zur Zeit durch Brut-Force-Angriffe gefährdet.
Seitenbetreiber sollten sicherstellen, dass ein sehr starkes Passwort verwendet wird und ihr Login-Name nicht Admin lautet.
Brute-Force-Attacken sind Angriffe die darauf abzielen, das Passwort für Admin-Accounts herauszufinden. Bei den Attacken handelt es sich vermutlich um organisierte Hacker-Angriffe, die für ihre Zwecke ein Bot-Netzwerk mit 90.000 bis 100.000 IP-Adressen einsetzen. [weiterlesen...]
Seitenbetreiber sollten sicherstellen, dass ein sehr starkes Passwort verwendet wird und ihr Login-Name nicht Admin lautet.
Brute-Force-Attacken sind Angriffe die darauf abzielen, das Passwort für Admin-Accounts herauszufinden. Bei den Attacken handelt es sich vermutlich um organisierte Hacker-Angriffe, die für ihre Zwecke ein Bot-Netzwerk mit 90.000 bis 100.000 IP-Adressen einsetzen. [weiterlesen...]
Facebook: neue Profilansicht kommt bei deutschen Benutzern an (und so passt man sie an)
Die neue Profilansicht bei Facebook dürfte heute für viele Menschen bei Facebook freigeschaltet sein. Sie verbannt die unschönen kleinen Vorschaukästchen mit Fotos und Co, die sich bisher in eurer Info befunden haben und ersetzt diese mit einfachen Reitern. Diese einzelnen Reiter sind jeweils mit Text versehen, Vorschaubilder sieht man zum Glück nicht mehr. [weiterlesen...]
Montag, 15. April 2013
Bombenanschlag mit Toten auf Boston Marathon
In der Nähe der Ziellinie des Boston Marathon kam es zu zwei Explosionen. Der Ursprung und die genauen Auswirkungen sind noch nicht bekannt. Es gibt Tote und Verletzte.
Während der Durchführung des Boston Marathon gab es in der Nähe des Zielbereichs zwei Explosionen. Wie ein Produzent von CNN vor Ort berichtet, scheinen Mülleimer die Quelle der Explosionen zu sein. Derselbe CNN-Angestellte sprach von mindestens sechs Verletzten, konnte jedoch keine genaueren Angaben machen. Ein lokaler TV-Sender meldete zwei Tote und 22 Verletzte.
Die Polizei bestätigt derweil lediglich «mehrere Explosionen mit Verletzten». Der «Boston Globe» schrieb online von «Dutzenden von Verletzten», während ein Augenzeuge gegenüber dem Lokalsender VCVB von «Schwerverletzten» sprach. Derselbe Lokalsender bestätigte um etwa 22:00 Uhr zwei Tote und 22 Verletzte, CNN korrigierte die zweite Zahl später auf 28. Die «New York Post» schreibt sogar von 12 Toten und 50 Verletzten. Die Zeitung beruft sich auf eine Quelle innerhalb der nationalen Polizeibehörden. [weiterlesen...]
Während der Durchführung des Boston Marathon gab es in der Nähe des Zielbereichs zwei Explosionen. Wie ein Produzent von CNN vor Ort berichtet, scheinen Mülleimer die Quelle der Explosionen zu sein. Derselbe CNN-Angestellte sprach von mindestens sechs Verletzten, konnte jedoch keine genaueren Angaben machen. Ein lokaler TV-Sender meldete zwei Tote und 22 Verletzte.
Die Polizei bestätigt derweil lediglich «mehrere Explosionen mit Verletzten». Der «Boston Globe» schrieb online von «Dutzenden von Verletzten», während ein Augenzeuge gegenüber dem Lokalsender VCVB von «Schwerverletzten» sprach. Derselbe Lokalsender bestätigte um etwa 22:00 Uhr zwei Tote und 22 Verletzte, CNN korrigierte die zweite Zahl später auf 28. Die «New York Post» schreibt sogar von 12 Toten und 50 Verletzten. Die Zeitung beruft sich auf eine Quelle innerhalb der nationalen Polizeibehörden. [weiterlesen...]
Flexstrom stellt Insolvenzantrag
Der Berliner Strom-Anbieter Flexstrom ist insolvent. Ein großer Teil der rund 50.000 Stromkunden bangt nun um die geleisteten Vorauszahlungen. Experten raten: Kunden der Flexstrom-AG sollten ihre Verträge so bald als möglich kündigen und sich nach einem neuen Anbieter umsehen.
Dabei ist die Zahlungsfähigkeit aber noch kein Grund, den Vertrag fristlos aufzulösen. Dazu muss erst geklärt sein, ob und wie lange Flexstrom seine Verpflichtungen gegenüber den Kunden noch aufrecht erhalten kann. Der Weg zum neuen Anbieter wird also erst frei, wenn Flexstrom Lieferprobleme ankündigt – erst dann kann ein Sonderkündigungsrecht greifen. [weiterlesen...]
Dabei ist die Zahlungsfähigkeit aber noch kein Grund, den Vertrag fristlos aufzulösen. Dazu muss erst geklärt sein, ob und wie lange Flexstrom seine Verpflichtungen gegenüber den Kunden noch aufrecht erhalten kann. Der Weg zum neuen Anbieter wird also erst frei, wenn Flexstrom Lieferprobleme ankündigt – erst dann kann ein Sonderkündigungsrecht greifen. [weiterlesen...]
Trickbetrüger am Telefon - Die Deutsche Rentenversicherung warnt
Aus aktuellem Anlass warnt die Deutsche Rentenversicherung Bund in Berlin vor Trickbetrügern.
Derzeit melden sich vermehrt Rentenempfänger bei der Deutschen Rentenversicherung und teilen mit, von angeblichen Mitarbeitern der Deutschen Rentenversicherung angerufen worden zu sein. Sie seien dabei aufgefordert worden, persönliche Daten bekanntzugeben, etwa ihre Bankverbindung, oder Geldbeträge auf ein Konto zu überweisen. In dem Zusammenhang seien die Rentner mit Begriffen wie „Rentenpfändung" oder „Rentenkürzung“ konfrontiert worden. Eine neue betrügerische Qualität erhalten manche dieser Anrufe dadurch, dass sie unter falscher Telefonnummer bei den Angerufenen ankommen – nämlich unter der von seriösen Institutionen (sogenanntes Call-ID-Spoofing).
Die Deutsche Rentenversicherung Bund in Berlin weist darauf hin, dass es sich bei diesen Anrufern nicht um Mitarbeiter der Deutschen Rentenversicherung oder von ihr beauftragte Personen handelt. [weiterlesen...]
Derzeit melden sich vermehrt Rentenempfänger bei der Deutschen Rentenversicherung und teilen mit, von angeblichen Mitarbeitern der Deutschen Rentenversicherung angerufen worden zu sein. Sie seien dabei aufgefordert worden, persönliche Daten bekanntzugeben, etwa ihre Bankverbindung, oder Geldbeträge auf ein Konto zu überweisen. In dem Zusammenhang seien die Rentner mit Begriffen wie „Rentenpfändung" oder „Rentenkürzung“ konfrontiert worden. Eine neue betrügerische Qualität erhalten manche dieser Anrufe dadurch, dass sie unter falscher Telefonnummer bei den Angerufenen ankommen – nämlich unter der von seriösen Institutionen (sogenanntes Call-ID-Spoofing).
Die Deutsche Rentenversicherung Bund in Berlin weist darauf hin, dass es sich bei diesen Anrufern nicht um Mitarbeiter der Deutschen Rentenversicherung oder von ihr beauftragte Personen handelt. [weiterlesen...]
Projekt Simoom - Schweden baut geheime Waffenfabrik in Saudi-Arabien
Schwedens Regierung hat in einem geheimen Projekt mit Hilfe einer für diesen Zweck gegründeten Tarnfirma eine Waffenfabrik in Saudi-Arabien geplant.
Seit 2007 hatte Schwedens Regierung daran gearbeitet, den Saudis in diesem Fabrik-Komplex alles nötige beizubringen, um fortschrittlichste Waffentechnologien zu entwickeln: Raketen, Bomben, panzerbrechende Geschütze.
Was man so braucht, um Aufstände niederzuschlagen oder Nachbarstaaten anzugreifen.
Die Saudis seien es leid gewesen, immer nur die Käufer solcher Waffen zu sein, zitiert das Radio eine Verantwortliche. [weiterlesen...]
Seit 2007 hatte Schwedens Regierung daran gearbeitet, den Saudis in diesem Fabrik-Komplex alles nötige beizubringen, um fortschrittlichste Waffentechnologien zu entwickeln: Raketen, Bomben, panzerbrechende Geschütze.
Was man so braucht, um Aufstände niederzuschlagen oder Nachbarstaaten anzugreifen.
Die Saudis seien es leid gewesen, immer nur die Käufer solcher Waffen zu sein, zitiert das Radio eine Verantwortliche. [weiterlesen...]
Sie glauben, Politiker wollen Ihre Daten schützen? Sie Naivling.
Am Wochenende donnerte Peer Steinbrück gewaltige, netzpolitische Worte von der Bühne des SPD-Parteitags. iPads für alle Schüler, dann würden sie die Gründer von morgen. Und die SPD wolle der Anwalt sein für diese Digital-Gründer.
Solch einen Anwalt möchte man wirklich niemand wünschen. Denn hinter den wolkigen Worten Steinbrücks folgte eine Partei, die genau für das Gegenteil steht. Sie unterstützte das Leistungsschutzrecht, ihr Vorsitzender Sigmar Gabriel befürwortet die Vorratsdatenspeicherung und auch jüngst, bei der Abstimmung über den Bestandsdatenauskunft stimmte sie für jenes Gesetz, das einen weiträumigen Angriff auf den Datenschutz der Bürger bedeutet.
Wird die SPD im sehr, sehr unwahrscheinlichen Fall eines Wahlsiegs den Worten Taten folgen lassen? Sicherlich nicht. Wenn sie sich heute noch nicht einmal dem Oppositions-Ritus “Wir stimmen gegen die Regierung” beugen mag, dann sind Steinbrücks Ankündigungen leere Versprechungen, denen niemand Glauben schenken sollte. [weiterlesen...]
Solch einen Anwalt möchte man wirklich niemand wünschen. Denn hinter den wolkigen Worten Steinbrücks folgte eine Partei, die genau für das Gegenteil steht. Sie unterstützte das Leistungsschutzrecht, ihr Vorsitzender Sigmar Gabriel befürwortet die Vorratsdatenspeicherung und auch jüngst, bei der Abstimmung über den Bestandsdatenauskunft stimmte sie für jenes Gesetz, das einen weiträumigen Angriff auf den Datenschutz der Bürger bedeutet.
Wird die SPD im sehr, sehr unwahrscheinlichen Fall eines Wahlsiegs den Worten Taten folgen lassen? Sicherlich nicht. Wenn sie sich heute noch nicht einmal dem Oppositions-Ritus “Wir stimmen gegen die Regierung” beugen mag, dann sind Steinbrücks Ankündigungen leere Versprechungen, denen niemand Glauben schenken sollte. [weiterlesen...]
Deutsche Telekom mit neuen Mobil-Tarifen
Die Deutsche Telekom hat am heutigen Montag ihre neuen Mobil-Tarife vorgestellt, die ab dem 22. Mai für alle Privat- und Geschäftskunden buchbar sind. Die Deutsche Telekom hat unbestritten ein gutes Netz, die Pakete finde ich persönlich nicht zeitgemäß. Aber schaut euch das Ganze mal selbst an: [weiterlesen...]
«Nun gibt es beim Gold kein Halten mehr»
Der Preis des Edelmetalls fiel heute auf ein Zweijahrestief. Goldexperte Ronald Wildmann erklärt, weshalb der Absturz weitergehen wird.
handelszeitung.ch: Der Goldpreis fällt und fällt. Was ist los? Ronald Wildmann*: Ganz einfach - der Bullenmarkt beim Gold ist endgültig vorbei.
Warum?
Verschiedene Faktoren, die in den letzten Jahren für Gold sprachen, stützen inzwischen nicht mehr. Erstens veränderte sich bei den Anlegern die Wahrnehmung der politischen und wirtschaftlichen Risiken. Es gibt zwar noch heikle Punkte. Aber die Lage ist nicht mehr so dramatisch wie vergangenen Sommer. Die bestimmte Ansage von EZB-Präsident Mario Draghi im letzten Juli, alles für den Euro zu tun und notfalls auch Statsanleihen aus Euroländern zu kaufen, beruhigte die Lage. [weiterlesen...]
handelszeitung.ch: Der Goldpreis fällt und fällt. Was ist los? Ronald Wildmann*: Ganz einfach - der Bullenmarkt beim Gold ist endgültig vorbei.
Warum?
Verschiedene Faktoren, die in den letzten Jahren für Gold sprachen, stützen inzwischen nicht mehr. Erstens veränderte sich bei den Anlegern die Wahrnehmung der politischen und wirtschaftlichen Risiken. Es gibt zwar noch heikle Punkte. Aber die Lage ist nicht mehr so dramatisch wie vergangenen Sommer. Die bestimmte Ansage von EZB-Präsident Mario Draghi im letzten Juli, alles für den Euro zu tun und notfalls auch Statsanleihen aus Euroländern zu kaufen, beruhigte die Lage. [weiterlesen...]
Sonntag, 14. April 2013
So bekommen Sie alles, was Sie wollen
Sie wünschen sich mehr Geld, ein Auto und obendrein die Wohnung, von der Sie immer geträumt haben?
Den besten Platz im Restaurant, den Neuwagen zum Schnäppchenpreis, die längst fällige Gehaltserhöhung… Eines steht fest: Sie bekommen niemals das, was Sie sich wünschen, sondern immer das, was Sie verhandeln! Das sagt einer der sich damit auskennt: Wirtschaftspsychologe und Verhandlungsprofi Jack Nasher. Mit seinen Tipps werden auch Sie in Zukunft erfolgreicher verhandeln. [weiterlesen...]
Den besten Platz im Restaurant, den Neuwagen zum Schnäppchenpreis, die längst fällige Gehaltserhöhung… Eines steht fest: Sie bekommen niemals das, was Sie sich wünschen, sondern immer das, was Sie verhandeln! Das sagt einer der sich damit auskennt: Wirtschaftspsychologe und Verhandlungsprofi Jack Nasher. Mit seinen Tipps werden auch Sie in Zukunft erfolgreicher verhandeln. [weiterlesen...]
Samstag, 13. April 2013
Bundesweite Proteste gegen Neuregelung der Bestandsdatenauskunft
In zahlreichen deutschen Städten sollen in den nächsten Wochen Proteste gegen die geplante Neuregelung der Bestandsdatenauskunft stattfinden. Die Aktivisten fürchten eine massive, unverhältnismäßige Einschränkung der Privatsphäre durch das neue Gesetz.
Unter Bestandsdaten versteht der Gesetzgeber Daten wie etwa Name und Adresse, die von Internet-Providern über ihre Kundinnen und Kunden gespeichert werden. Diese sollen zukünftig "im Einzelfall zum Zweck der Verfolgung von Straftaten oder Ordnungswidrigkeiten, zur Abwehr von Gefahren für die öffentliche Sicherheit oder Ordnung oder für die Erfüllung der gesetzlichen Aufgaben" abgefragt werden dürfen. Mit richterlicher Genehmigung sollen zudem auch PINs, PUKs oder Passwörter abgefragt werden dürfen. So beschloss es der deutsche Bundestag am 21.03.2013 im Rahmen einer Neuregelung des Telekommunikationsgesetzes. [weiterlesen...]
Unter Bestandsdaten versteht der Gesetzgeber Daten wie etwa Name und Adresse, die von Internet-Providern über ihre Kundinnen und Kunden gespeichert werden. Diese sollen zukünftig "im Einzelfall zum Zweck der Verfolgung von Straftaten oder Ordnungswidrigkeiten, zur Abwehr von Gefahren für die öffentliche Sicherheit oder Ordnung oder für die Erfüllung der gesetzlichen Aufgaben" abgefragt werden dürfen. Mit richterlicher Genehmigung sollen zudem auch PINs, PUKs oder Passwörter abgefragt werden dürfen. So beschloss es der deutsche Bundestag am 21.03.2013 im Rahmen einer Neuregelung des Telekommunikationsgesetzes. [weiterlesen...]
Microsoft warnt vor Installation des Sicherheitsupdates 2823324 für Windows 7
Letzten Dienstag war mal wieder der bekannte Patchday bei Microsoft, bei der sie immer alle gesammelten Sicherheitsupdates für die verschiedenen Betriebssysteme veröffentlichen. Aktuell warnt nun aber Microsoft, dass ein Sicherheitsupdate 2823324 bei einigen Nutzern zu schwerwiegenden Fehlern führt und hat daher das Update vorerst zurückgezogen.
Bekannte Probleme sind, dass Windows 7 bei einigen Nutzern nach einem Neustart nicht mehr hochfährt oder Anwendungen nicht mehr geladen werden können. Falls die Updates schon eingespielt worden sind, empfiehlt man diese zu deinstallieren. In einem veröffentlichten Hilfe-Artikel beschreibt Microsoft die möglichen Fehler etwas detaillierter. [weiterlesen...]
Bekannte Probleme sind, dass Windows 7 bei einigen Nutzern nach einem Neustart nicht mehr hochfährt oder Anwendungen nicht mehr geladen werden können. Falls die Updates schon eingespielt worden sind, empfiehlt man diese zu deinstallieren. In einem veröffentlichten Hilfe-Artikel beschreibt Microsoft die möglichen Fehler etwas detaillierter. [weiterlesen...]
Abonnieren
Posts (Atom)