Mittwoch, 5. November 2014
Filesharing: Polizeiaktion gegen Boerse.bz
Nach der Razzia bei Kinox.to haben die Behörden am Dienstag erneut zu einem Schlag gegen die Filesharing-Szene ausgeholt. Rund 400 Polizisten haben in 14 Bundesländern insgesamt 121 Wohnungen von mutmaßlichen Verantwortlichen des einschlägigen Forums Boerse.bz durchsucht. Dabei sei umfangreiches Beweismaterial beschlagnahmt worden, teilte die federführende Staatsanwaltschaft Köln am Dienstag mit. weiterlesen »
Dienstag, 4. November 2014
Freiheit für Ghoncheh Ghavami
Frauen dürfen im Iran keine öffentlichen Sportwettkämpfe besuchen, weil der Staat sie vor dem Verhalten männlicher Fans schützen will. So lautet das Gesetz. Ghoncheh Ghavami hat sich widersetzt und wollte ein Volleyballspiel ansehen. Nun soll die junge Frau mit britisch-iranischer Staatsbürgerschaft dafür ein Jahr ins Gefängnis.
Das Urteil gegen die 25-jährige Ghoncheh Ghavami sorgt weltweit für Empörung; Menschenrechtler kritisierten das Urteil scharf. Die Studentin wurde bereits am 20. Juni in Teheran festgenommen, als sie sich das Volleyballspiel der iranischen Nationalmannschaft gegen Italien anschauen wollte. weiterlesen »
Anmerkung der Redaktion: Was macht diese junge Frau mit britisch-iranischer Staatsbürgerschaft denn in diesem Islamisten-Staat? Sie müßte die Gesetze dieser Radikalen doch kennen. Warum zieht sie nicht nach England, da kann Sie auch Volleyball spielen und auf den Islam scheissen, wenn Sie möchte! Denn die Briten mögen den Islam besonders gerne!
Das Urteil gegen die 25-jährige Ghoncheh Ghavami sorgt weltweit für Empörung; Menschenrechtler kritisierten das Urteil scharf. Die Studentin wurde bereits am 20. Juni in Teheran festgenommen, als sie sich das Volleyballspiel der iranischen Nationalmannschaft gegen Italien anschauen wollte. weiterlesen »
Anmerkung der Redaktion: Was macht diese junge Frau mit britisch-iranischer Staatsbürgerschaft denn in diesem Islamisten-Staat? Sie müßte die Gesetze dieser Radikalen doch kennen. Warum zieht sie nicht nach England, da kann Sie auch Volleyball spielen und auf den Islam scheissen, wenn Sie möchte! Denn die Briten mögen den Islam besonders gerne!
Udo Jürgens lobt Helene Fischer: "Die kann wirklich etwas!"
In mehr als 50 Jahren im Musik-Biz hat Udo Jürgens (80) einige Stars kommen und gehen sehen. Auf seine Kollegin Helene Fischer (30) hält er aber große Stücke. weiterlesen »
Anmerkung der Redaktion: Nichts gegen Udo Jürgens, aber er war halt schon immer ein geiler Bock, der sich nach den Konzerten immer die ein oder andere Fanbraut mit aufs Hotelzimmer nahm und bei einer Helene Fischer würde er wahrscheinlich auch mit 80 Jahren nicht nein sagen. Notfalls mit Viagra!
Anmerkung der Redaktion: Nichts gegen Udo Jürgens, aber er war halt schon immer ein geiler Bock, der sich nach den Konzerten immer die ein oder andere Fanbraut mit aufs Hotelzimmer nahm und bei einer Helene Fischer würde er wahrscheinlich auch mit 80 Jahren nicht nein sagen. Notfalls mit Viagra!
Fachkräftemangel beim "Islamischen Staat"
Die paradiessüchtigen Märtyrerislamisten müssen mit dem säkularen Leben zurechtkommen.
Der "Islamische Staat" hat von Beginn an strategisch gehandelt und versucht, mit der Einnahme von Gebieten und Städten auch Gelder für die eigene Organisation zu generieren. Die Eroberung von Öl- und Gasfeldern in Syrien und im Irak waren und sind primäre Ziele, daneben werden Steuern erhoben, Antiquitäten verkauft, Sklaven und Geiseln gehandelt.
Ziemlich erfolgreich scheint das "Kalifat" finanziell zu florieren. Öl und Gas ließen sich an das Assad-Regime, aber auch auf dem Schwarzmarkt über die nordirakischen Kurden und die Türkei verkaufen. Auch wenn die Gotteskrieger im Paradies mit Frauen, Speis und Trank kostenlos verwöhnt werden, wollen sie auf der schnöden Erde versorgt werden. Der Gottesstaat basiert mithin auf ganz materiellen Fundamenten.
Im Augenblick scheint der "Islamische Staat" ein Luxusproblem zu haben. Obgleich die von ihm kontrollierten Öl- und Gasfelder immer mal wieder bombardiert werden, fehlen offenbar Experten, um sie auch lukrativ betreiben zu können. Also wird nach "ideologisch geeigneten" Experten gesucht, wie die Times berichtet, die in der Lage sind, die in Syrien und im Irak eroberten Öl- und Gasfelder sowie die Raffinerien zu betreiben. Die sollen dann nicht mit Allahs Lohn bezahlt oder schnell zu Märtyrern werden, sondern als Manager ihrer Arbeit nachgehen und schon einmal bis zu 225.000 US-Dollar im Jahr verdienen. weiterlesen »
Der "Islamische Staat" hat von Beginn an strategisch gehandelt und versucht, mit der Einnahme von Gebieten und Städten auch Gelder für die eigene Organisation zu generieren. Die Eroberung von Öl- und Gasfeldern in Syrien und im Irak waren und sind primäre Ziele, daneben werden Steuern erhoben, Antiquitäten verkauft, Sklaven und Geiseln gehandelt.
Ziemlich erfolgreich scheint das "Kalifat" finanziell zu florieren. Öl und Gas ließen sich an das Assad-Regime, aber auch auf dem Schwarzmarkt über die nordirakischen Kurden und die Türkei verkaufen. Auch wenn die Gotteskrieger im Paradies mit Frauen, Speis und Trank kostenlos verwöhnt werden, wollen sie auf der schnöden Erde versorgt werden. Der Gottesstaat basiert mithin auf ganz materiellen Fundamenten.
Im Augenblick scheint der "Islamische Staat" ein Luxusproblem zu haben. Obgleich die von ihm kontrollierten Öl- und Gasfelder immer mal wieder bombardiert werden, fehlen offenbar Experten, um sie auch lukrativ betreiben zu können. Also wird nach "ideologisch geeigneten" Experten gesucht, wie die Times berichtet, die in der Lage sind, die in Syrien und im Irak eroberten Öl- und Gasfelder sowie die Raffinerien zu betreiben. Die sollen dann nicht mit Allahs Lohn bezahlt oder schnell zu Märtyrern werden, sondern als Manager ihrer Arbeit nachgehen und schon einmal bis zu 225.000 US-Dollar im Jahr verdienen. weiterlesen »
Die am goldenen Löffel lutschten - Die Erbin Madeleine Schickedanz wurde "vermögensberaten"...
Oft liest man von solchen in der einschlägigen, sagen wir mal "wirtschaftsfreundlichen Presse" als den "wirtschaftlich leistungsfähigen", welche man nicht mit Steuern, insbesondere der Erbschaftssteuer, bestrafe dürfe. Ach ja! Diese armen Erben von Leuten, die sich totgeschuftet haben! Mit denen muss man doch Mitleid haben! Bringt denen ein Glas vom Schaumwein um sie über die so ungerechte Steuer zu trösten, die ja "Kreti und Pleti" nicht zahlen muss. weiterlesen »
Das geplünderte Erbe - Terrorfinanzierung durch deutsche Auktionshäuser
Die Organisation "Islamischer Staat" schockt die Welt mit ihren Gräueltaten – zugleich verblüfft sie als moderne und gut ausgestattete Armee. Sie verfügt über genügend Geld, um sich auf dem globalen Schwarzmarkt mit den besten Waffen auszurüsten. Woher kommt ihr Reichtum? zum Video »
Montag, 3. November 2014
Beeindruckender neuer Überwachungscoup der Bundesregierung: Das Maut-Gesetz
Die Ankündigung des Verkehrsministeriums, dass die umstrittene Maut nun doch über eine elektronische Kennzeichenerfassung erfolgen soll, kam überraschend. Und man darf die Frage stellen, warum das sog. Gesetz zur Einführung einer Infrastrukturabgabe für die Benutzung von Bundesfernstraßen in dieser Form konzipiert worden ist. weiterlesen »
Deutsche Bank sagt Absturz des Euro für 2017 voraus
Laut der Deutschen Bank steht das Ende des Euro unmittelbar bevor. In der Euro-Zone würde die größte Kapitalflucht der Geschichte bevorstehen, was den Wert des Euro bis schätzungsweise zum Jahr 2017 auf unter einen Dollar drücken würde.
Der Euroa steht schon seit langer Zeit unter Kritik und die Kritiker bekommen nun Rückenwind von der Deutschen Bank. Denn der weltweit zweitgrößte Devisenhändler prophezeit, dass bis 2017 der Euro auf 95 US-Cent abstürzen wird. weiterlesen »
Der Euroa steht schon seit langer Zeit unter Kritik und die Kritiker bekommen nun Rückenwind von der Deutschen Bank. Denn der weltweit zweitgrößte Devisenhändler prophezeit, dass bis 2017 der Euro auf 95 US-Cent abstürzen wird. weiterlesen »
Wird Maren Gilzer im "Dschungelcamp" blank ziehen?
Auf der RTL-Wunschliste für das "Dschungelcamp" 2015 stehen unter anderem HSV-Legende Manfred Kaltz (61) und Ex-"Glücksrad"-Fee Maren Gilzer (54). Bereits am Samstag veröffentlichte die "Bild"-Zeitung die ersten drei Kandidaten für das kommende "Dschungelcamp". Demnach sollen "Lindenstraße"-Star Rebecca Simoneit-Barum (37), "DSDS"-Sternchen Tanja Tischwitsch (24) und "Bachelor"-Zweite Angelina Heger (22) für die neunte Staffel gesetzt sein. weiterlesen »
Vierjährige kämpft nach Masern um ihr Leben
Die vierjährige Aliana wird sterben. «Der Verfall ist erschreckend rasant. Das Kind wird das Jahresende möglicherweise nicht mehr erleben», sagt der Bad Hersfelder Kinderarzt Georg J. Witte, der das kleine Mädchen betreut.
Die Ursache für die unheilbare Krankheit, an der Aliana leidet: Masern.
«Aliana war ein fröhliches Kind», sagt ihre Mutter Mirella Kunzmann mit Tränen in den Augen. Das Mädchen sprang viel herum und lachte. Doch mit vier Jahren nickt Aliana plötzlich häufiger beim Essen mit dem Kopf weg, Sekundenschlaf nennt es ihre Mutter. Dann wird das Mädchen vergesslich und fällt immer öfter hin. Die Diagnose: die chronische Maserngehirnentzündung SSPE. Die Krankheit ist eine Spätfolge einer Maserninfektion und verläuft immer tödlich. weiterlesen »
Die Ursache für die unheilbare Krankheit, an der Aliana leidet: Masern.
«Aliana war ein fröhliches Kind», sagt ihre Mutter Mirella Kunzmann mit Tränen in den Augen. Das Mädchen sprang viel herum und lachte. Doch mit vier Jahren nickt Aliana plötzlich häufiger beim Essen mit dem Kopf weg, Sekundenschlaf nennt es ihre Mutter. Dann wird das Mädchen vergesslich und fällt immer öfter hin. Die Diagnose: die chronische Maserngehirnentzündung SSPE. Die Krankheit ist eine Spätfolge einer Maserninfektion und verläuft immer tödlich. weiterlesen »
Sonntag, 2. November 2014
Schlapp den Raab
Grippebedingt fiel die Sendung "Schlag den Raab" am Samstag aus. Halb Deutschland weint.
US-Wachleute filtern Geheimdienstkritiker aus Publikum
74-jähriger Ex-Geheimdienstmitarbeiter wurdeinhaftiert und verletzt. Aktivisten hatten Karten zu Debatte mit Ex-CIA-Chef Patraeus.
Die Grenzen der Meinungsfreiheit und die Ausmaße der Überwachung in den USA wurden am Donnerstagabend in New York einer Gruppe von Aktivisten der Friedensbewegung aufgezeigt. Bei einer Debatte mit dem ehemaligen CIA-Chef und Armeegeneral a.D., David Patraeus über die Herausforderungen der US-amerikanischen Außenpolitik wurde mehreren kritischen Gästen gezielt der Eingang verwehrt. weiterlesen »
Die Grenzen der Meinungsfreiheit und die Ausmaße der Überwachung in den USA wurden am Donnerstagabend in New York einer Gruppe von Aktivisten der Friedensbewegung aufgezeigt. Bei einer Debatte mit dem ehemaligen CIA-Chef und Armeegeneral a.D., David Patraeus über die Herausforderungen der US-amerikanischen Außenpolitik wurde mehreren kritischen Gästen gezielt der Eingang verwehrt. weiterlesen »
DSL-Drosselung bei Filesharing auf alle Kunden ausgeweitet
Wie wir schon im Mai 2012 berichteten, hatte Kabel Deutschland eine Vertragsklausel für Kundenverträge eingeführt, die eine Drosselung der Übertragungsgeschwindigkeit bei Filesharing auf 100 kBit/s vorsieht.
Kabel Deutschland hat nun seine AGB erweitert, und eine weitere Vertragsklausel eingefügt, die über eine DSL-Drosselung in Sachen Filesharing, auch auf “alte Verträge” ausgeweitet. weiterlesen »
Kabel Deutschland hat nun seine AGB erweitert, und eine weitere Vertragsklausel eingefügt, die über eine DSL-Drosselung in Sachen Filesharing, auch auf “alte Verträge” ausgeweitet. weiterlesen »
Samstag, 1. November 2014
Abkommen gegen Steuerhinterziehung - „Vermögen verbergen ist leicht“
Reiche Deutsche, Franzosen und Briten können Schlupflöcher im Abkommen nutzen. Denn unter den Datenaustausch fallen nur sogenannte passive Briefkastenfirmen, Stiftungen und Trusts, die keine aktive Geschäftstätigkeit nachweisen. Es ist aber nicht schwer, irgendwelche Beratungstätigkeiten zu fingieren und dadurch weiterhin Vermögen vor dem heimischen Finanzamt zu verbergen. Außerdem müssen die Staaten nur über solche Firmen berichten, bei denen ein Eigentümer mehr als 25 Prozent der Anteile besitzt. Teilt also eine Familie ihr hinterzogenes Kapital auf vier Personen auf, fliegt sie unter dem Radar des Abkommens durch. weiterlesen »
Drei Jobs, kein Schlaf: Multijobberin stirbt an Überarbeitung
Multijobberin Maria Fernandes hatte drei Jobs in verschiedenen Dunkin' Donuts-Filialen. Zeit, nach Hause zu fahren, blieb dabei kaum. Sie schlief in ihrem Auto – und wachte eines Tages einfach nicht mehr auf. weiterlesen »
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