Donnerstag, 21. November 2013

Vignetten-Firma schreibt Ramsauers Maut-Studie

Verkehrsminister Ramsauer lässt unerwähnt, dass seine Zahlen zur Pkw-Maut von einer Firma stammen, die mit Mautsystemen ihr Geld verdient. Auch die Rolle des TÜV ist geringer als Ramsauer glauben machen will.

Wenn es um die Vorteile der Maut geht, wirft Verkehrsminister Peter Ramsauer schnell mit Zahlen um sich – und nimmt es mit den Fakten nicht so genau. In der Talkshow von Anne Will bezifferte der Verkehrsminister die Einnahmen aus der Maut mit 800 Millionen Euro. Dies hätten der TÜV Rheinland und das Fraunhofer Institut ausgerechnet. Dabei ließ er jedoch unerwähnt, dass die Studie von der Firma Ages stammt. weiterlesen »

Tomcat-Wurm springt von Server zu Server

Sicherheitsexperten von Symantec haben einen Wurm entdeckt, der Apaches Java-Webserver Tomcat befällt und auf diesen Hintertüren öffnet. Der von Symantec als Tomdep getaufte Schädling verbreitet sich dabei in der Form eines Java-Servlets und kann von Server zu Server springen. Wird der Schadcode vom Java-Server ausgeführt, meldet sich das System in einem IRC-Chatroom an und wartet auf weitere Befehle. weiterlesen »

Mittwoch, 20. November 2013

NSA gibt weitere Dokumente frei

Nach der Welle von Enthüllungen des Whistleblowers Edward Snowden über die Internet-Überwachung durch die NSA haben die US-Behörden weitere Unterlagen des Geheimdiensts offengelegt. NSA-Chef James Clapper erklärte in einer Pressemitteilung, US-Präsident Obama habe im Juni angeordnet, soviel wie möglich an Informationen über die NSA-Programme zu veröffentlichen.

Unter den am Dienstag veröffentlichten Papieren befindet sich auch die Entscheidung des geheimen Gerichts, die zur Grundlage für das massenhafte Einsammeln von Daten zu Telefongesprächen wurde. Allerdings sind etliche Passagen davon geschwärzt, teilweise sogar ganze Seiten. Außerdem wurden unter anderem einige Ausbildungs-Unterlagen offengelegt. Die Dokumente zeigten den Willen der US-Behörden, Dokumente über Geheimdienst-Aktivitäten öffentlich zu machen, wenn es die nationale Sicherheit zulasse, erklärte Clapper. weiterlesen »

Fernseher von LG senden anscheinend großflächig Daten über die Kunden an die LG-Werbungs-Abteilung.

Ich habe keinen LG-Fernseher, insofern kann ich das gerade nicht prüfen. Aber der Typ da hat dann mal geguckt und eine Option "Collection of watching info" im Kleingedruckten nach dem Runterscrollen ohne Balloon-Help gefunden, ausgeschaltet, den Traffic mitgesnifft, und gesehen, dass die Option keine Auswirkung hat und trotzdem alles geschickt wird. Nicht nur die Fernsehkanäle, auch die Dateinamen von Videos auf dem USB-Stick senden die Geräte heim. Da gibt es auch eine Liste der im Router zu blockierenden Domains.

gefunden bei Fefe

Dienstag, 19. November 2013

DNA-Fahndung: Koalition will mit Massen-Gentests nach Verwandten fischen

Auch wer bei Massen-Gentests keine Probe abgibt, könnte bald als Täter festgenommen werden. Die Koalition will die Suche in DNA-Daten ausweiten.

Mund auf, Stäbchen rein, Speichel raus – und mit ihm die Hoffnung, dass sich unter Hunderten oder Tausenden potenziellen Verdächtigen einer der Straftat überführen lässt. Denn im Speichel steckt DNA, unsere Erbsubstanz, ebenso in Blutresten, Hautschuppen und Sperma. An fast jedem Tatort lassen sich davon Spuren finden. Jeder Täter hinterlässt somit einen genetischen Fingerabdruck.

Seit 2005 sind Massen-Gentests im Paragraph 81h der Strafprozessordnung geregelt. "Begründen bestimmte Tatsachen den Verdacht, dass ein Verbrechen gegen das Leben, die körperliche Unversehrtheit, die persönliche Freiheit oder die sexuelle Selbstbestimmung begangen worden ist, dürfen Personen […] Körperzellen entnommen, diese zur Feststellung des DNA-Identifizierungsmusters und des Geschlechts molekulargenetisch untersucht und […] mit den DNA-Identifizierungsmustern von Spurenmaterial automatisiert abgeglichen werden", heißt es dort.

Die Fahndungsmethode ist jedoch stark umstritten. Ein Argument der Kritiker: Entgegen der rechtsstaatlich gebotenen Unschuldsvermutung würden Bürger gezwungen, ihre Unschuld zu beweisen. Zu viele Menschen würden zu Unrecht als Täter in Erwägung gezogen. Die Wissenschaft gibt ihnen Recht.

Der Entwurf des Koalitionsvertrags sieht allerdings vor, den Kreis möglicher Verdächtiger auszuweiten. In den Koalitionsverhandlungen plant die Arbeitsgruppe Inneres und Justiz laut ihres Berichts, der ZEIT ONLINE vorliegt: "Zur Aufklärung von Sexual- und Gewaltverbrechen sollen bei Massen-Gentests auch sogenannte Beinahetreffer verwertet werden können, wenn die Teilnehmer vorab über die Verwertbarkeit zulasten von Verwandten belehrt worden sind."

Ein Beinahetreffer bedeutet, dass die DNA zwar nicht identisch ist mit der vom Tatort, sie ist ihr aber sehr ähnlich. Die Polizei soll laut des Entwurfs des Koalitionsvertrags also Rückschlüsse auf Familienmitglieder der Getesteten ziehen dürfen. Der Vater war es nicht, der Sohn – darauf deutet die DNA hin – mit großer Wahrscheinlichkeit schon – Zugriff! Obwohl der Sohn an dem Massentest gar nicht teilgenommen hat. weiterlesen »

Fühlbare Sicherheit

paßt auch schön in die Kategorien:
Angstmache, Ödnis, Lüge, Mafia, Medien, Mord, Norm & Wahn, Polizeistaat, Terror, Verdummung, 9/11, Polizei, Propaganda, Sicherheit, USA, NSA, BND... das nimmt kein Ende!

gefunden bei wwwut

BookOS: Größte illegale Download-Pattform für E-Books musste auf bookza.org umziehen

Die Betreiber von BookOS mussten kürzlich nach juristischen Problemen ihre Domain und den Namen ändern. Derzeit bietet man bei BookZZ nach eigenen Angaben weit über 2 Millionen E-Books in verschiedenen Formaten und Sprachen an. Die Gründe für den Siegeszug dieses Anbieters aus dem Graubereich sind schnell ausgemacht: Der direkte Download erfordert keine Anmeldung. Der Transfer ist kostenlos und verläuft ohne jegliche Gefahr, abgemahnt zu werden. weiterlesen »

Herr Innenminister

Wenn sie demnächst einmal tot sein werden, dann werden sie selbst nichts davon bemerken. Es ist nur für viele andere Menschen, die mit ihnen zu tun gehabt haben, eine harte, schwer erträgliche und schreckliche Sache.

Verstehen sie? Herr Innenminister, verstehen sie? Ganz genau so. Ist es mit ihrer Dummheit.

gefunden bei Tamagothi

Kurze Durchsage des Bürgermeisters von London

Die Superreichen sind eine unterdrückte Minderheit, genau wie die Obdachlosen, Zigeuner aus Irland oder Ex-Gang-Mitglieder. Sie werden von allen herumgeschubst und sollten stattdessen lieber einen automatischen Ritterschlag kriegen.

gefunden bei Fefe

Montag, 18. November 2013

Saat für neue Finanzkrise

Die britische Regierung hat ein Programm aufgelegt, durch das sich Personen mit lediglich fünf Prozent Eigenkapital eine Wohnung oder ein Haus kaufen sollen

Die britische Regierung hat ein Help-to-Buy-Programm anlaufen lassen, durch das sich Personen um einen Immobilienkredit bewerben können, die lediglich fünf Prozent der Kaufsumme als Eigenkapital einbringen. Durch das Programm garantiert die Regierung sieben Jahre lang für 15 Prozent der Hypothek. Voraussetzung ist, dass die Wohnung (oder das Haus) für den Eigenbedarf gedacht und nicht teurer als 600.000 Pfund ist. weiterlesen »

An: Angela Merkel und Konsorten: Kein Koalitionsvertrag ohne JA zum Volksentscheid!

Alle fordern ihn, doch niemand ermöglicht ihn - den Volksentscheid. Mit dieser Petition fordern wir die sondierenden Spitzenpolitiker dazu auf, keinen Koalitionsvertrag ohne ein klares JA zur Einführung eines bundesweiten Volksentscheid zu unterschreiben! weiterlesen »

Tolle Idee! Wird es in Deutschland aber nie geben!
Der Deutsche muß an der Leine gehalten und rumgeführt werden.
Demokratie(?) wird ihm eingeschränkt unter Vorbehalt gewährt!
Wir lassen uns das Ruder doch nicht aus Hand nehmen, sagt der machthungrige Politiker!

Sonntag, 17. November 2013

NSA-Spionage hat keinen Einfluss auf Nutzung von Google-Apps

Der Skandal um die NSA-Überwachung erregt nicht nur die Gemüter der Menschen weltweit, sondern wirft auch den amerikanischen IT-Unternehmen die Sorgenfalten auf die Stirn. Doch ganz so schlimm scheint es wohl doch nicht zu sein, laut einem Google-Manager spürt das Unternehmen keine direkten Auswirkungen auf das eigene Geschäft.

Das Vertrauen der Nutzer in die amerikanischen Web-Unternehmen ist am Boden, doch offenbar siegt die Bequemlichkeit über der Sorge: Die Nutzung von Google-Apps, vor allem im geschäftlichen Bereich, steigt weiterhin stark an und zeigt keine Wachstums-Einbrüche. weiterlesen »

Aktive Sterbehilfe bei easyJet

Offenbar hat es für den Fluggast, ein guter Bekannter, keine Alternative gegeben: Er konnte den Billigflieger nicht vermeiden. Der Mensch ist aber enorm leidensfähig, also Augen zu und rein in den easyJet.

Als er dann - auf irgendeinem Sitz, der zufällig noch frei war - Platz genommen hatte und die Augen wieder öffnete, hätte ihn bald der Schlag getroffen: weiterlesen »

Der Job-Reformator ist zurück: Peter Hartz bastelt an Hartz V

In einem Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“ (SZ) meldete sich jetzt der frühere Arbeitsmarkt-Reformer Peter Hartz zurück.

Er war es, der der gleichnamigen Reform seinen Namen gab.

Im Verlauf des Gespräches verriet er, daß er nach wie vor auf diesem Gebiet aktiv ist, und momentan an Hartz V bastelt. weiterlesen »

Hoffentlich kommt der Schröder nicht auch noch zurück!

Samstag, 16. November 2013

Private Kundenrouter werden zu Hotspots- so will es Kabel Deutschland

Wenn Sie einen Kabel-Router und einen Vertrag mit Kabel Deutschland haben, heisst es nun aufgepasst.

Kabel Deutschland setzt gerade seine Kunden mit entsprechenden Geräten, (Fritz!Boxen) zählen nicht dazu, in Kenntnis, daß demnächst der eigene Router als öffentlicher Hotspot fungieren werde, wenn sie nicht rechtzeitig widersprechen. weiterlesen »