Ein neuer Bericht des Internationalen Währungsfonds könnte für Vermögende in Europa, und vorallem für Deutschland bittere Folgen haben.
In dem Bericht mit dem Titel „Taxing Times“ (Zeit für höhere Steuern) hat IWF-Chefin Christine Lagarde eine kleine Bombe versteckt – der Vorschlag für eine Zwangsabgabe auf Vermögen.
10 Prozent Krisen-Steuern auf ALLES:
„Zwangsabgabe auf private Kapitalvermögen“ nennt der IWF die Idee in dem 100-seitigen Bericht. weiterlesen »
Donnerstag, 7. November 2013
EU-Kommission lässt die umstrittene Maissorte SmartStax als Futter- und Lebensmittel zu
SmartStax ist im Wettrüsten mit der Resistenz ein zukunftsweisender Giftcocktail mit acht eingebauten Genen, zur Entscheidung steht auch die Anbauzulassung für den Genmais 1507
Wie schon vorauszusehen war, hat die EU die Einfuhr der mehrfach gentechnisch veränderten Maissorte SmartStax von Monsanto sowohl als Futter- als auch Lebensmittel zugelassen. Bei der letzten Abstimmung im Ständigen Ausschuss für genveränderte Lebens- und Futtermittel war es noch zu keiner Entscheidung gekommen, weil die Mitgliedsstaaten sich uneins waren und sich angeblich Deutschland enthalten hat. Nun lag die Entscheidung bei der EU-Kommission, die die umstrittene Maissorte ebenso wie PowerCore, eine ähnliche Maissorte von Dow, durchwinkte. weiterlesen »
Wie schon vorauszusehen war, hat die EU die Einfuhr der mehrfach gentechnisch veränderten Maissorte SmartStax von Monsanto sowohl als Futter- als auch Lebensmittel zugelassen. Bei der letzten Abstimmung im Ständigen Ausschuss für genveränderte Lebens- und Futtermittel war es noch zu keiner Entscheidung gekommen, weil die Mitgliedsstaaten sich uneins waren und sich angeblich Deutschland enthalten hat. Nun lag die Entscheidung bei der EU-Kommission, die die umstrittene Maissorte ebenso wie PowerCore, eine ähnliche Maissorte von Dow, durchwinkte. weiterlesen »
Datenleck bei Sky: Betrüger nutzen bereits Kundendaten
Der Pay-TV-Sender Sky hat am heutigen Mittwoch bestätigt, dass Daten seiner Kunden "unbefugterweise in die Hände Dritter gelangt sind." Nach eigener Aussage hat Sky Deutschland "umgehend entsprechende Maßnahmen" eingeleitet.
So habe man sowohl die betroffenen Kunden als auch die zuständige Aufsichtsbehörde informiert, mit denen man "in regelmäßigem Austausch stehe". Außerdem werde Sky nach eigenen Angaben polizeiliche Schritte einleiten. Weiterhin sei eine "interne Taskforce" ins Leben gerufen, um das Thema schnellstmöglich und umfassend zu klären. Abschließend erklärte Sky, dass die Datensicherheit der Kunden für das Unternehmen "höchste Priorität" habe; daher nehmen wir jeden Missbrauch sehr ernst und verfolgen ihn mit den entsprechenden juristischen Mitteln. weiterlesen »
So habe man sowohl die betroffenen Kunden als auch die zuständige Aufsichtsbehörde informiert, mit denen man "in regelmäßigem Austausch stehe". Außerdem werde Sky nach eigenen Angaben polizeiliche Schritte einleiten. Weiterhin sei eine "interne Taskforce" ins Leben gerufen, um das Thema schnellstmöglich und umfassend zu klären. Abschließend erklärte Sky, dass die Datensicherheit der Kunden für das Unternehmen "höchste Priorität" habe; daher nehmen wir jeden Missbrauch sehr ernst und verfolgen ihn mit den entsprechenden juristischen Mitteln. weiterlesen »
Mittwoch, 6. November 2013
Kommt die Vorratsdatenspeicherung für Autobahnbenutzer?
Innenminister Friedrich will behördlichen Zugang für die Mautdaten von Toll-Collect
Das Vertrauen in die Bundesregierung, was den Schutz der Privatsphäre angeht, ist bei wachen Menschen zerrüttet. In der sogenannten NSA-Spähaffäre hat sie sich nicht dazu aufgerafft, entscheidende Maßnahmen gegen die Unterhöhlung des Grundrechtes zu treffen oder sie auch nur in Erwägung zu ziehen. Verharmlosung heißt das Leitmotiv. Dessenungeachtet will Innenminister Friedrich die staatlichen Überwachungsbefugnisse ausdehnen und eine weitere große Schneise in den Schutz persönlicher Daten pflügen. Er will den Zugriff auf die Datensätze des Maut-Erfassers Toll-Collect. Damit könnten umfangreiche Bewegungsmuster von jedem Autofahrer erstellt werden. weiterlesen »
Das Vertrauen in die Bundesregierung, was den Schutz der Privatsphäre angeht, ist bei wachen Menschen zerrüttet. In der sogenannten NSA-Spähaffäre hat sie sich nicht dazu aufgerafft, entscheidende Maßnahmen gegen die Unterhöhlung des Grundrechtes zu treffen oder sie auch nur in Erwägung zu ziehen. Verharmlosung heißt das Leitmotiv. Dessenungeachtet will Innenminister Friedrich die staatlichen Überwachungsbefugnisse ausdehnen und eine weitere große Schneise in den Schutz persönlicher Daten pflügen. Er will den Zugriff auf die Datensätze des Maut-Erfassers Toll-Collect. Damit könnten umfangreiche Bewegungsmuster von jedem Autofahrer erstellt werden. weiterlesen »
Die 100 beliebtesten Adobe-Passwörter
Hacker haben bei Adobe eine Datei mit den Passwörtern von mindestens 38 Millionen Kunden gestohlen. Die hätten sie aber auch erraten können: Das beliebteste war "123456". weiterlesen »
Border Check zeigt, wo Daten reisen
Die Browser-Erweiterung “Border Check” bietet Hilfe bei einer in den letzten Monaten vieldiskutierten Frage: wie bzw. wo bewegen sich meine Daten durch’s Netz? Eng verbunden damit ist die Frage, wie und ob wir kontrollieren können, an welchen Geheimdienst-Anzapf-Stationen unsere Daten vorbeikommen. Wo ist das Netz sicher? Das bewegt ja zuletzt auch die Bundesregierung, die gern ein deutsches oder wenigstens europäisches Netz hätte, in der Annahme, wir hätte noch nie von deutschen Geheimdiensten oder der Idee der Vorratsdatenspeicherung gehört. weiterlesen »
Dienstag, 5. November 2013
Die Amerikaner wollen die NSA genau wie bisher weitermachen lassen.
So der Spiegel. Die Begründung könnte auch direkt von der Merkel kommen:
gefunden bei Fefe
Die Strategen in Washington sehen laut "New York Times" derzeit keine praktikable Alternative zum massenhaften Abfischen von Daten.Die NSA-Massenschnorchelei ist alternativlos!
gefunden bei Fefe
Da überwachen, wo andere Urlaub machen: In Zypern gehen die Daten ins Netz
Die Süddeutsche Zeitung hat heute gemeinsam mit dem italienischen Magazin l’espresso (englisch) und griechischen Medien fehlende Details zur Telekommunikationsüberwachung von GCHQ bzw. des Five-Eyes-Netzes rund um den amerikanischen Geheimdienst NSA geliefert. In dem Bericht der SZ wird neben obskuren Details wie der Verkleidung amerikanischer Geheimdienstmitarbeiter als Touristen der Standort des dritten Daten-Abschnorchelpunktes des GCHQ neben dem Headquarter (Benhall) und Bude in Cornwall bekannt gegeben, den man bisher in den Snowden-Dokumenten nur unter dem Codenamen “Sounder” kannte: weiterlesen »
Secucloud verspricht einzigartige Sicherheit für Privatnutzer und Firmen
Das aus Hamburg stammende Startup Secucloud will den Zugriff auf das Netz für Privatpersonen und kleine Firmen sicherer machen. Dazu lagert es entsprechende Prozesse mit Hilfe eines speziellen Routers und einer VPN-Verbindung in die Cloud aus.
Das sichere Bewegen im Netz ist für Privatpersonen, Firmen und Organisationen Voraussetzung, um sich die Vorteile der digitalen Welt nicht durch Hacker-, Phishing-, Trojaner-Angriffe sowie andere Attacken verderben zu lassen. Im besten Fall ziehen diesbezügliche Nachlässigkeiten zeitlichen Aufwand für das Wiederherstellen eines sauberen Systems nach sich, im schlimmsten Fall kosten sie viel Geld, führen zu Identitätsdiebstahl oder öffnen Wirtschaftspionage Tür und Tor. Doch um wirklich sicher zu surfen, ist etwas Beschäftigung mit dem Thema und vor allem Sachkenntnis erforderlich. weiterlesen »
Das sichere Bewegen im Netz ist für Privatpersonen, Firmen und Organisationen Voraussetzung, um sich die Vorteile der digitalen Welt nicht durch Hacker-, Phishing-, Trojaner-Angriffe sowie andere Attacken verderben zu lassen. Im besten Fall ziehen diesbezügliche Nachlässigkeiten zeitlichen Aufwand für das Wiederherstellen eines sauberen Systems nach sich, im schlimmsten Fall kosten sie viel Geld, führen zu Identitätsdiebstahl oder öffnen Wirtschaftspionage Tür und Tor. Doch um wirklich sicher zu surfen, ist etwas Beschäftigung mit dem Thema und vor allem Sachkenntnis erforderlich. weiterlesen »
Montag, 4. November 2013
Neben Five Eyes gibt es anscheinend auch Nine Eyes,
da sind dann so Geheimdienst-Supermächte wie Dänemark, Frankreich, die Niederlande und Norwegen drin und haben höheren Zugriff als der BND.
gefunden bei Fefe
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"Geil! Uli Hoeneß vor Gericht"
Am 10. März 2014 beginnt vor dem Landgericht München II der Strafprozess gegen den "Saubermann" Uli Hoeneß wegen Steuerhinterziehung in Höhe von insgesamt 3,2 Millionen Euro.
Im April war ein Haftbefehl gegen ihn gegen Kaution von fünf Millionen Euro außer Kraft gesetzt worden. Nach einer Selbstanzeige wegen nicht versteuerter Kapitalerträge auf einem Depotkonto bei der Zürcher Privatbank Vontobel hatte er dem Finanzamt auch gleich eine Abschlagszahlung in Höhe von zehn Millionen Euro überwiesen.
Damit wäre in Puncto Finanzamt ja wohl alles beglichen. 3,2 Millionen Schulden, plus 3,2 Millionen Strafe obendrauf, ist ja so üblich bei Finanzamtschulden, macht dann 6,4 Millionen. Dann kriegt Hoeneß ja noch 3,6 Millionen erstattet, damit er die Weihnachtsfeier des FC Bayern bezahlen kann!
Nebenbei bemerkt: In unserem Land sind Steuerhinterzieher willkommener als Whistleblower.
Im April war ein Haftbefehl gegen ihn gegen Kaution von fünf Millionen Euro außer Kraft gesetzt worden. Nach einer Selbstanzeige wegen nicht versteuerter Kapitalerträge auf einem Depotkonto bei der Zürcher Privatbank Vontobel hatte er dem Finanzamt auch gleich eine Abschlagszahlung in Höhe von zehn Millionen Euro überwiesen.
Damit wäre in Puncto Finanzamt ja wohl alles beglichen. 3,2 Millionen Schulden, plus 3,2 Millionen Strafe obendrauf, ist ja so üblich bei Finanzamtschulden, macht dann 6,4 Millionen. Dann kriegt Hoeneß ja noch 3,6 Millionen erstattet, damit er die Weihnachtsfeier des FC Bayern bezahlen kann!
Nebenbei bemerkt: In unserem Land sind Steuerhinterzieher willkommener als Whistleblower.
Geheimdienste gefährden unsere Demokratie
Die Geschichte der Menschheit ist geprägt von Gewaltherrschaft und autoritären Staats- und Gesellschaftsformen. Diese Geschichte hat uns gelehrt, dass die unkontrollierte Ausübung von Macht stets zu Missbrauch und zur Unterdrückung von weiten Teilen einer jeden Gesellschaft führt. Das Gegenmodell von der Herrschaft des Volkes (Demokratie) hat sich erst in der jüngeren Geschichte nachhaltig durchgesetzt, aber wie wir wissen, noch längst nicht überall. weiterlesen »
Großbritannien: Strafverteidiger sollen mehr Honorar bekommen, wenn sich ihr Mandant früh schuldig bekennt
Anwälte kritisieren die Pläne der Regierung als "perverse finanzielle Anreize"
Die britische Regierung plant eine Änderung der Prozesskostenhilfe, nach der mit öffentlichen Mitteln bezahlte Rechtsanwälte ein höheres Honorar bekommen sollen, wenn sich ihr Mandant schnell schuldig bekennt. Dies soll durch Kürzungen bei solchen Fällen gegenfinanziert werden, in denen ein Verdächtiger sich nicht mit einer Strafe abfinden will. Insgesamt will man durch diese Kürzungen sogar 220 Millionen Pfund einsparen. weiterlesen »
Die britische Regierung plant eine Änderung der Prozesskostenhilfe, nach der mit öffentlichen Mitteln bezahlte Rechtsanwälte ein höheres Honorar bekommen sollen, wenn sich ihr Mandant schnell schuldig bekennt. Dies soll durch Kürzungen bei solchen Fällen gegenfinanziert werden, in denen ein Verdächtiger sich nicht mit einer Strafe abfinden will. Insgesamt will man durch diese Kürzungen sogar 220 Millionen Pfund einsparen. weiterlesen »
Enge Bundesheer-Kooperation mit der NSA
Österreich rangiert als NSA-Partner gleichauf mit Deutschland und 14 anderen NATO-Staaten. Das Bundesheer hatte auf Anfrage von ORF.at keine Erklärung für diesen Status.
Aus den in der vergangenen Woche veröffentlichten NSA-Dokumenten geht hervor, dass die Zusammenarbeit der österreichischen Militärgeheimdienste mit der NSA weit umfangreicher sein muss, als bisher bekannt war.
In einer Liste von Staaten, die mit der NSA am engsten zusammenarbeiten, findet sich das neutrale Österreich in einer überraschend prominenten Position. Als "Tier B"-Partner steht Österreich da in einer Reihe mit Deutschland und 14 weiteren NATO-Staaten, die "fokussierte Kooperation" mit der NSA betreiben. Dabei handelt es sich um "Kooperation bei Operationen in Computernetzen" und deren Auswertung ("Exploitation").
"Die Frage, wie und warum die Republik Österreich in internen Papieren der NSA erwähnt wird, kann nur durch die NSA beantwortet werden", hieß es dazu aus dem Verteidigungsministerium auf Anfrage von ORF.at. Warum Österreich als Partner im Ranking der NSA höher als Frankreich und die Hälfte der NATO-Staaten eingestuft wurde, wurde damit nicht beantwortet. weiterlesen »
Aus den in der vergangenen Woche veröffentlichten NSA-Dokumenten geht hervor, dass die Zusammenarbeit der österreichischen Militärgeheimdienste mit der NSA weit umfangreicher sein muss, als bisher bekannt war.
In einer Liste von Staaten, die mit der NSA am engsten zusammenarbeiten, findet sich das neutrale Österreich in einer überraschend prominenten Position. Als "Tier B"-Partner steht Österreich da in einer Reihe mit Deutschland und 14 weiteren NATO-Staaten, die "fokussierte Kooperation" mit der NSA betreiben. Dabei handelt es sich um "Kooperation bei Operationen in Computernetzen" und deren Auswertung ("Exploitation").
"Die Frage, wie und warum die Republik Österreich in internen Papieren der NSA erwähnt wird, kann nur durch die NSA beantwortet werden", hieß es dazu aus dem Verteidigungsministerium auf Anfrage von ORF.at. Warum Österreich als Partner im Ranking der NSA höher als Frankreich und die Hälfte der NATO-Staaten eingestuft wurde, wurde damit nicht beantwortet. weiterlesen »
Die "Union" fühlt sich durch die Wahl bestätigt und drängt jetzt auf mehr Internet-Abschnorchelei
Was die NSA kann, das müssen wir schon lange können! Wir erinnern uns: Die CDU ist die Partei, die einen eigenen Geheimdienst betrieben hat. Und DENEN hat jemand Stimmen gegeben! Na kein Wunder, dass die dem Snowden nicht helfen wollen. Das wird vermutlich Teil der Five-Eyes-Mitgliedschaft, die uns da gerade als "No-Spy-Abkommen" verkauft werden soll. weiterlesen »
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