Mit Angst beobachtet man in Rom die Ausbreitung des „Islamischen Staates“ in Libyen. Trotzdem schließt Ministerpräsident Matteo Renzi einen militärischen Einsatz Italiens aus.
Der „Islamische Staat“ (IS) breitet sich immer mehr in Libyen aus. Mittlerweile soll die Terrormiliz Offiziere in die vom IS eroberte Mittelmeerhafenstadt Sirte geschickt haben, welche die Dschihadisten neben Raqqa in Syrien zur zweiten IS-Hauptstadt machen wollen. Italien, Libyens nächster Nachbar am Nordufer des Mittelmeeres, beobachtet dies mit Sorge. Trotzdem will sich Rom fürs Erste nicht an einer militärischen Operation gegen den IS in Syrien und Irak beteiligen. weiter lesen »
Sonntag, 6. Dezember 2015
Flüchtlingskrise - CDU-Wirtschaftsrat attackiert Merkels Flüchtlingspolitik
Der Druck auf Kanzlerin Merkel wächst. Nun fordert auch der Wirtschaftsrat Obergrenzen. Durch „falsche Botschaften“ sei eine Sogwirkung nach Deutschland entstanden.
Der Wirtschaftsflügel der CDU hat scharfe Kritik an der Flüchtlingspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) geäußert und ihr einen „Sonderweg“ in Europa vorgeworfen. Wenige Tage vor dem Parteitag in Karlsruhe forderte der Wirtschaftsrat der CDU: „Das Entscheidende ist, die hohen Zahlen der Zuwanderer deutlich zu reduzieren. Dafür muss die Bundesregierung endlich klare Botschaften an alle richten, die auf gepackten Koffern sitzen“, sagte Wolfgang Steiger, der Generalsekretär des Wirtschaftsrats der CDU, der F.A.Z.. weiter lesen »
Der Wirtschaftsflügel der CDU hat scharfe Kritik an der Flüchtlingspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) geäußert und ihr einen „Sonderweg“ in Europa vorgeworfen. Wenige Tage vor dem Parteitag in Karlsruhe forderte der Wirtschaftsrat der CDU: „Das Entscheidende ist, die hohen Zahlen der Zuwanderer deutlich zu reduzieren. Dafür muss die Bundesregierung endlich klare Botschaften an alle richten, die auf gepackten Koffern sitzen“, sagte Wolfgang Steiger, der Generalsekretär des Wirtschaftsrats der CDU, der F.A.Z.. weiter lesen »
Obamas Rede an die Nation: „Wir werden den IS zerstören“
Nach dem Anschlag von San Bernardino hat Präsident Obama sein Land auf den Kampf gegen den IS eingeschworen. Er spricht von einer neuen Phase der terroristischen Bedrohung.
Nach dem Anschlag mit 14 Toten in der kalifornischen Stadt San Bernardino hat der amerikanische Präsident Barack Obama der Dschihadistenmiliz „Islamischer Staat“ (IS) und anderen gewaltbereiten Islamisten den Kampf angesagt. „Wir werden den IS zerstören“, sagte Obama am späten Sonntag in einer vom Fernsehen übertragenen Rede an die Nation. Die Bedrohung durch den Terrorismus sei „real“. Aber die Vereinigten Staaten würden damit fertig werden, sagte Obama. Die Regierung in Washington werde Extremisten in jedem beliebigen Land aufspüren und verfolgen. weiter lesen »
Nach dem Anschlag mit 14 Toten in der kalifornischen Stadt San Bernardino hat der amerikanische Präsident Barack Obama der Dschihadistenmiliz „Islamischer Staat“ (IS) und anderen gewaltbereiten Islamisten den Kampf angesagt. „Wir werden den IS zerstören“, sagte Obama am späten Sonntag in einer vom Fernsehen übertragenen Rede an die Nation. Die Bedrohung durch den Terrorismus sei „real“. Aber die Vereinigten Staaten würden damit fertig werden, sagte Obama. Die Regierung in Washington werde Extremisten in jedem beliebigen Land aufspüren und verfolgen. weiter lesen »
Zeit wird Geld - Uhren als Anlageobjekte
Früher 500 Mark, heute 80.000 Euro: Geht das? Taugen Uhren auch als Anlageobjekte? Martin Häußermann hat mit Stefan Muser von Auktionen Dr. Crott Modelle gefunden, die im Wert gestiegen sind – oder das Potential haben. weiter lesen »

Front National triumphiert bei Regionalwahlen in Frankreich
Der rechtsextreme Front National holt das beste Ergebnis seiner Geschichte ein. Marine Le Pen stellt damit auch die Weichen für die Präsidentenwahlen im Frühjahr 2017.
Die rechtspopulistische Partei Front National (FN) triumphiert im ersten Wahlgang der Regionalwahlen in Frankreich am Sonntag. Mit einem Stimmanteil von knapp 29 Prozent (2010: 11,4 Prozent) landesweit ist der Front National laut Hochrechnungen zur stärksten politischen Kraft aufgestiegen. Die regierenden Sozialisten sind von den Wählern auf den dritten Platz verwiesen worden und erzielten etwa 23 Prozent der Wählerstimmen. Premierminister Manuel Valls hat aufgrund des schlechten Abschneidens seiner Partei entschieden, das Ergebnis am Wahlabend nicht zu kommentieren. Er brauche jetzt eine „Bedenkzeit“, teilte Valls mit. Der Premierminister hatte dazu aufgerufen, „alles zu tun“, um einen Wahlerfolg des FN zu verhindern. weiter lesen »
Die Franzosen lassen erkennen, es reicht so langsam mit der Europa-Politik, den Deutschen ist es aber egal. Solange Tank und Kühlschrank voll sind, läuft alles!
Die rechtspopulistische Partei Front National (FN) triumphiert im ersten Wahlgang der Regionalwahlen in Frankreich am Sonntag. Mit einem Stimmanteil von knapp 29 Prozent (2010: 11,4 Prozent) landesweit ist der Front National laut Hochrechnungen zur stärksten politischen Kraft aufgestiegen. Die regierenden Sozialisten sind von den Wählern auf den dritten Platz verwiesen worden und erzielten etwa 23 Prozent der Wählerstimmen. Premierminister Manuel Valls hat aufgrund des schlechten Abschneidens seiner Partei entschieden, das Ergebnis am Wahlabend nicht zu kommentieren. Er brauche jetzt eine „Bedenkzeit“, teilte Valls mit. Der Premierminister hatte dazu aufgerufen, „alles zu tun“, um einen Wahlerfolg des FN zu verhindern. weiter lesen »
Die Franzosen lassen erkennen, es reicht so langsam mit der Europa-Politik, den Deutschen ist es aber egal. Solange Tank und Kühlschrank voll sind, läuft alles!
Keine Ausnahme mehr für Syrer - De Maizière setzt Einzelfallprüfung durch
Angesichts der katastrophalen Lage in Syrien und des großen Andrangs von Syrern in Deutschland hatten die Behörden das Asylverfahren für sie zeitweise beschleunigt. Das wird nun geändert. Kritiker warnen vor einer ausufernden Bürokratie.
Nach der vorübergehenden Aussetzung soll auch bei syrischen Flüchtlingen wieder eine Einzelfallprüfung des Asylantrags vorgenommen werden. Das kündigte Bundesinnenminister Thomas de Maizière nach einem Treffen mit den Innenministern der Bundesländer in Koblenz an. Dieser Schritt sei aus Sicherheitsgründen geboten. Die Landesminister mahnten an, dass die Asylverfahren dadurch nicht länger werden dürfen. weiter lesen »
Nach der vorübergehenden Aussetzung soll auch bei syrischen Flüchtlingen wieder eine Einzelfallprüfung des Asylantrags vorgenommen werden. Das kündigte Bundesinnenminister Thomas de Maizière nach einem Treffen mit den Innenministern der Bundesländer in Koblenz an. Dieser Schritt sei aus Sicherheitsgründen geboten. Die Landesminister mahnten an, dass die Asylverfahren dadurch nicht länger werden dürfen. weiter lesen »
Ist Erdogans Sohn der Ölminister des IS?
Die Fakten sehen so aus: Ende November schoss das türkische Militär einen russischen Kampfjet ab, weil dieser angeblich für kurze Zeit in türkischen Luftraum eingedrungen war. Doch warum die Türkei derart drastisch darauf reagierte, ist seitdem Gegenstand erheblicher Spekulationen.
Am Freitag sagte der türkische Ministerpräsident Ahmet Davutoglu, die Türkei habe mit dem Abschuss turkmenische Siedler in Nordsyrien schützen wollen. Die Turkmenen sollen der türkischen Lesart nach zuvor von demselben Kampfjet angegriffen worden sein. Russlands Präsident Wladimir Putin sieht das anders: Seiner Meinung nach habe die Türkei mit dem Abschuss ihre Geschäfte mit der Terrormiliz IS schützen wollen - vor allem die seines dritten Sohnes Necmettin Bilal Erdogan. Demnach soll er sein Geschäft gefährdet sehen, weil Putins Bomber konsequent Öllaster des IS zerstöre. weiter lesen »
Am Freitag sagte der türkische Ministerpräsident Ahmet Davutoglu, die Türkei habe mit dem Abschuss turkmenische Siedler in Nordsyrien schützen wollen. Die Turkmenen sollen der türkischen Lesart nach zuvor von demselben Kampfjet angegriffen worden sein. Russlands Präsident Wladimir Putin sieht das anders: Seiner Meinung nach habe die Türkei mit dem Abschuss ihre Geschäfte mit der Terrormiliz IS schützen wollen - vor allem die seines dritten Sohnes Necmettin Bilal Erdogan. Demnach soll er sein Geschäft gefährdet sehen, weil Putins Bomber konsequent Öllaster des IS zerstöre. weiter lesen »
Frühere IS-Geisel gegen Einsatz in Syrien: „Luftangriffe sind eine Falle des IS“
Zehn Monate hielt ihn der „Islamische Staat“ (IS) gefangen. Zehn Monate, in denen der französische Journalist Nicolas Hénin die Strukturen der Terrormiliz kennenlernte. Noch heute chattet er gelegentlich mit einigen Anhängern.
Die Strategie, militärisch gegen den IS vorzugehen, ist in den Augen von Hénin fehlgeleitet. Die Luftangriffe seien „eine Falle“, sagt er in einem Video, das der britische Guardian am Mittwoch veröffentlichte. weiter lesen »
Die Strategie, militärisch gegen den IS vorzugehen, ist in den Augen von Hénin fehlgeleitet. Die Luftangriffe seien „eine Falle“, sagt er in einem Video, das der britische Guardian am Mittwoch veröffentlichte. weiter lesen »
Neue "Miss Earth" (Angelia Ong) kommt wieder von den Philippinen
Für den Sieg der Marketing-Studentin aus Manila sei längst nicht allein die attraktive Erscheinung und ihr elegantes Auftreten ausschlaggebend gewesen, erklärten die Juroren. Vor allem ihrem Einsatz für den Umwelt- und Klimaschutz verdanke Ong den Titel.
Die Krone übernahm sie in der Wiener Marx Halle von ihrer 20-jährigen Vorgängerin Jamie Herell, ebenfalls von den Philippinen. Der "Miss Earth"-Wettbewerb wird seit 15 Jahren unter dem Motto "Beauties for a Cause" (etwa: Schönheiten für eine gute Sache) ausgetragen. weiter lesen »
Forscher entdecken Wrack von gesunkener Gold-Galeone
Jahrzehntelang wurde danach gesucht, nun hat man das Wrack des spanischen Segelschiffs "San José" aus dem 18. Jahrhundert vor der Küste Kolumbiens entdeckt. Für die Forscher ist das eine Sensation.
"307 Jahre nach ihrem Untergang haben wir die Galeone San José gefunden", sagte Präsident Juan Manuel Santos am Samstag in der Hafenstadt Cartagena. Es handele sich um einen der größten Funde von untergegangenen Kulturgütern in der Menschheitsgeschichte.
Die "San José" war am 8. Juni 1708 vor der Insel Rosario an der Karibikküste gesunken, nachdem sie von einem englischen Flottenverband angegriffen worden war. Das Schiff sollte Goldmünzen und Edelsteine aus den amerikanischen Kolonien nach Spanien bringen. Die Schätzungen über den Wert reichen von drei bis 17 Milliarden US-Dollar. weiter lesen »
"307 Jahre nach ihrem Untergang haben wir die Galeone San José gefunden", sagte Präsident Juan Manuel Santos am Samstag in der Hafenstadt Cartagena. Es handele sich um einen der größten Funde von untergegangenen Kulturgütern in der Menschheitsgeschichte.
Die "San José" war am 8. Juni 1708 vor der Insel Rosario an der Karibikküste gesunken, nachdem sie von einem englischen Flottenverband angegriffen worden war. Das Schiff sollte Goldmünzen und Edelsteine aus den amerikanischen Kolonien nach Spanien bringen. Die Schätzungen über den Wert reichen von drei bis 17 Milliarden US-Dollar. weiter lesen »
Gefahr durch den Islamismus - Der faustische Pakt der Saudis
Die Golfmonarchie verbreitet seit Jahrzehnten weltweit einen radikalen Islamismus, der sie inzwischen selbst bedroht.
Das Inferno brach ohne jede Vorwarnung los: Beinahe 500 radikale Islamisten aus mehreren arabischen Ländern stürmten die Große Moschee in Mekka, schossen um sich und nahmen Tausende von Gläubigen als Geiseln. Anführer der Männer war Dschuhaiman al Utaibi, ein fundamentalistischer Prediger. Der Überfall fand am 20. November 1979 statt, dem letzten Tag des Pilgermonats und am Vortag des Neujahrstags des Jahres 1400 nach muslimischer Zeitrechnung. Die Angreifer verschanzten sich, riefen zum Sturz des saudischen Königshauses auf und forderten den Stopp aller Öllieferungen an die USA. Im Westen haben die meisten den blutigen Zwischenfall in der arabischen Wüste längst vergessen. Dabei war er der Auslöser dafür, dass Saudi-Arabien endgültig zum wichtigsten Exporteur eines archaischen und intoleranten Islam wurde. Und damit auch zum Geburtshelfer des Islamischen Staats (IS). weiter lesen »
Das Inferno brach ohne jede Vorwarnung los: Beinahe 500 radikale Islamisten aus mehreren arabischen Ländern stürmten die Große Moschee in Mekka, schossen um sich und nahmen Tausende von Gläubigen als Geiseln. Anführer der Männer war Dschuhaiman al Utaibi, ein fundamentalistischer Prediger. Der Überfall fand am 20. November 1979 statt, dem letzten Tag des Pilgermonats und am Vortag des Neujahrstags des Jahres 1400 nach muslimischer Zeitrechnung. Die Angreifer verschanzten sich, riefen zum Sturz des saudischen Königshauses auf und forderten den Stopp aller Öllieferungen an die USA. Im Westen haben die meisten den blutigen Zwischenfall in der arabischen Wüste längst vergessen. Dabei war er der Auslöser dafür, dass Saudi-Arabien endgültig zum wichtigsten Exporteur eines archaischen und intoleranten Islam wurde. Und damit auch zum Geburtshelfer des Islamischen Staats (IS). weiter lesen »
Islamisten in Deutschland - Beunruhigender Dschihadisten-Tourismus
Einen Bezug zwischen Deutschland und den Anschlägen von Paris soll es nicht geben, heißt es aus Ermittlungskreisen. Doch die Dschihadisten waren gut vernetzt.
Es war noch dunkel, als Sondereinsatzkräfte der Polizei vor Kurzem im Düsseldorfer Stadtteil Flingern in ein Mehrfamilienhaus eindrangen. In Schwelm im Sauerland waren ebenfalls Beamte im Einsatz. Und weil es auch dort um Personen ging, die der islamistischen Szene zugerechnet werden, kam bald das Gerücht auf, der Zugriff könnte im Zusammenhang zu den Terroranschlägen in Paris am 13. November stehen. Die Berliner Staatsanwaltschaft, die die Ermittlungen führt, stellte wenig später klar, dass dem nicht so sei und es auch keine Hinweise auf einen möglichen terroristischen Hintergrund gebe. Es gehe um vier Personen, die versucht haben sollen, sich in Berlin gefälschte französische Pässe zu besorgen. Und dafür „gibt es einen klaren Verdacht“, sagte der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger (SPD) am Rande der Innenministerkonferenz in Koblenz. weiter lesen »
Es war noch dunkel, als Sondereinsatzkräfte der Polizei vor Kurzem im Düsseldorfer Stadtteil Flingern in ein Mehrfamilienhaus eindrangen. In Schwelm im Sauerland waren ebenfalls Beamte im Einsatz. Und weil es auch dort um Personen ging, die der islamistischen Szene zugerechnet werden, kam bald das Gerücht auf, der Zugriff könnte im Zusammenhang zu den Terroranschlägen in Paris am 13. November stehen. Die Berliner Staatsanwaltschaft, die die Ermittlungen führt, stellte wenig später klar, dass dem nicht so sei und es auch keine Hinweise auf einen möglichen terroristischen Hintergrund gebe. Es gehe um vier Personen, die versucht haben sollen, sich in Berlin gefälschte französische Pässe zu besorgen. Und dafür „gibt es einen klaren Verdacht“, sagte der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger (SPD) am Rande der Innenministerkonferenz in Koblenz. weiter lesen »
Steuern - Mieter und Hausbesitzer müssen 2016 mehr zahlen
Viele Kommunen heben die Grundsteuer an. Grund ist die Finanznot der Städte - und der Kommunale Finanzausgleich, der sie zur Erhöhung nötigt.
Die Deutschen müssen sich auf steigende Steuern einstellen. Obwohl sich die Bundesregierung bemüht, Steuererhöhungen zu vermeiden, steigt die Belastung. Denn viele Kommunen planen oder haben schon beschlossen, 2016 die Grundsteuer B zu erhöhen. Das ergab eine Stichprobe der Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung. Die Grundsteuer B belastet den Besitz von Grundstücken und Gebäuden. weiter lesen »
Die Deutschen müssen sich auf steigende Steuern einstellen. Obwohl sich die Bundesregierung bemüht, Steuererhöhungen zu vermeiden, steigt die Belastung. Denn viele Kommunen planen oder haben schon beschlossen, 2016 die Grundsteuer B zu erhöhen. Das ergab eine Stichprobe der Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung. Die Grundsteuer B belastet den Besitz von Grundstücken und Gebäuden. weiter lesen »
Ost-Mitgliedstaaten gegen EU - Wenn die EU-Fahnen entfernt werden
Lange war der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán mit seiner Dauerpolemik gegen die EU unter den europäischen Regierungschefs ziemlich allein. Nun hat er Gesellschaft aus Warschau bekommen. Polens neue Ministerpräsidentin Beata Szydlo hat gleich nach ihrem Amtsantritt die EU-Fahnen aus dem Raum entfernen lassen, in dem sie ihre wöchentlichen Pressekonferenzen gibt: Darin gehe es nur um nationale Fragen, also sei auch nur die Nationalflagge nötig, sagte sie. Die Ministerpräsidentin wird wissen, dass die Begründung sachlich falsch ist. weiter lesen »
Allen einen schönen Nikolaus Tag
wünscht Euch das Team des Insiders. Nicht vergessen, die Strümpfe und Stiefel der Kinder mit vielen tollen Sachen füllen!

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