Wir wissen mehr über den US-Geheimdienst als über unseren eigenen.
Die Snowden-Enthüllungen haben den mächtigsten Geheimdienst der Welt in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses gerückt. Die Empörung ist riesengroß. Die NSA hat nicht nur die Regierungschefs von befreundeten Ländern ausspioniert, sondern sammelt im Internet auch massenhaft Daten unbescholtener Bürger. Und fast täglich kommen neue Spionageaktivitäten ans Licht.
Dies hat dazu geführt, dass die meisten Zeitungsleser in Deutschland besser über die Spionageprogramme der NSA informiert sind, als über die Aktivitäten deutscher Geheimdienste. Prism und XKeyscore sind von obskuren Decknamen für strenggeheime Überwachungsprogrammen zum alltäglichen Gesprächsstoff geworden. Aber weiß jemand, wie die Überwachungsprogramme des Bundesnachrichtendiensts heißen? weiterlesen »
Sonntag, 3. November 2013
Bügeleisen infizieren per WLAN PCs mit Malware
In Russland wurden Chips in Bügeleisen, Wasserkochern und Dashboard-Kameras gefunden, die Computer in 200 Metern Reichweite per WLAN mit Malware infizieren.
Sogenannte Rogue Chips sind keine unbekannte Bedrohung. Technische Geräte, wie USB-Lader, Spielkonsolen oder Netzwerkkomponenten, enthalten zusätzliche Chips, die andere Geräte mit Viren und Trojanern infizieren sollen. Neu ist, dass diese Chips jetzt auch in Haushaltsgeräten zu finden sein sollen. weiterlesen »
Sogenannte Rogue Chips sind keine unbekannte Bedrohung. Technische Geräte, wie USB-Lader, Spielkonsolen oder Netzwerkkomponenten, enthalten zusätzliche Chips, die andere Geräte mit Viren und Trojanern infizieren sollen. Neu ist, dass diese Chips jetzt auch in Haushaltsgeräten zu finden sein sollen. weiterlesen »
Großes DDoS-Kino am 5. November?
Der Internetauswerter “Recorded Future” kündigt für den 5. November großangelegte DDoS-Angriffe auf US-Webseiten an. Das vom US-Geheimdienst CIA und Google gegründete Unternehmen will dies aus Sozialen Medien erfahren haben, die hierfür systematisch gescannt werden. Eine Häufung von Tweets von “Mitgliedern von Anonymous” sei demnach für das in der Zukunft liegende, genannte Ereignis auszumachen. Plausibel würde die These auch dadurch, dass bereits für den 26. Oktober, dem internationalen Aktionstag gegen Überwachung, digitaler Aufruhr angekündigt war. Gemutmaßt wird, dass der Shutdown der NSA-Webseite am 25. Oktober auf die Proteste zurückgeht. Der US-Auslandsgeheimdienst behauptete allerdings, dass es sich um Wartungsarbeiten gehandelt habe. weiterlesen »
Berlin und Washington arbeiten an Anti-Spionage-Abkommen
Als Konsequenz aus dem Ausspähskandal wollen Deutschland und die USA ihre Geheimdiensttätigkeiten offenbar zügig auf eine neue Grundlage stellen. Beide Seiten arbeiteten derzeit intensiv an einem so genannten "No-Spy-Abkommen", das die gegenseitige Ausspähung von Bürgern und Regierungen verbieten solle, hieß es in Medienberichten.
Das Anti-Spionage-Abkommen zwischen den USA und Deutschland solle bis zum Jahreswechsel in Grundzügen stehen, berichteten die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" und die "Rheinische Post" aus Düsseldorf. Sie beriefen sich dabei auf deutsche Regierungskreise. Demnach habe die US-Regierung einer deutschen Delegation in der vergangenen Woche in Washington eine entsprechende Zusage gemacht. weiterlesen »
Das Anti-Spionage-Abkommen zwischen den USA und Deutschland solle bis zum Jahreswechsel in Grundzügen stehen, berichteten die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" und die "Rheinische Post" aus Düsseldorf. Sie beriefen sich dabei auf deutsche Regierungskreise. Demnach habe die US-Regierung einer deutschen Delegation in der vergangenen Woche in Washington eine entsprechende Zusage gemacht. weiterlesen »
Die neuen Terroristen: Fluggäste mit verschlüsselten Dateien
British authorities claimed the domestic partner of reporter Glenn Greenwald was involved in "terrorism" when he tried to carry documents from former U.S. intelligence contractor Edward Snowden through a London airport in August, according to police and intelligence documents.Wie immer. Man gibt der Polizei spezielle Befugnisse und sie missbrauchen sie sofort. gefunden bei Fefe
Samstag, 2. November 2013
Super-Malware "BadBIOS" wirft Fragen auf
Seit einigen Tagen macht der kanadische Sicherheitsforscher Dragos Ruiu mit der vermeintlichen Entdeckung einer Super-Malware von sich reden, die er "BadBIOS" nennt. Der Schädling verbreite sich mutmaßlich über USB-Laufwerke, soll das BIOS des befallenen Rechners kompromittieren und diverse Betriebssysteme infizieren – darunter auch Mac OS und OpenBSD. Das klänge alles nach einer paranoiden Wahnvorstellung, wäre die Informationsquelle nicht jener renommierte Sicherheitsforscher, der die bekannten Pwn2Own-Wettbewerbe ins Leben gerufen hat und weltweit bekannte Sicherheitskonferenzen veranstaltet. weiterlesen »
Snowden-Dokumente: BND war 2008 besserer Glasfaser-Abhörer als GCHQ
Schweizerischer Nationalrat vermutet, dass alle Geheimdienstchefs die Politik in großem Maßstab über das Ausmaß ihrer Aktivitäten täuschten
Die Tageszeitung The Guardian lässt sich von Drohungen der britischen Regierung offenbar nur bedingt beeindrucken und veröffentlicht weiter Erkenntnisse aus dem Material, das ihr der nach Russland geflüchtete NSA-Whistleblower Edward Snowden überlassen hat. Danach arbeitete das britische Regierungskommunikationshauptquartier GCHQ zumindest bis vor Kurzem eng mit den Geheimdiensten anderer europäischer Länder zusammen, um Überwachungstechnik zu verbessern und neu zu erfinden. weiterlesen »
Die Tageszeitung The Guardian lässt sich von Drohungen der britischen Regierung offenbar nur bedingt beeindrucken und veröffentlicht weiter Erkenntnisse aus dem Material, das ihr der nach Russland geflüchtete NSA-Whistleblower Edward Snowden überlassen hat. Danach arbeitete das britische Regierungskommunikationshauptquartier GCHQ zumindest bis vor Kurzem eng mit den Geheimdiensten anderer europäischer Länder zusammen, um Überwachungstechnik zu verbessern und neu zu erfinden. weiterlesen »
Frankreich will Verkehr mit Prostituierten zur Straftat erklären
Prominente protestieren mit "Manifest der 343 Bastarde"
Die sozialdemokratische Abgeordnete Maud Olivier hat der französischen Nationalversammlung am 14. Oktober einen von Frauenministerin Najat Vallaud-Belkacem befürworteten Gesetzentwurf unterbreitet, der vorsieht, dass Kunden handfester Erotikdienstleistungen künftig mit Geldstrafen in Höhe von bis zu 3.000 Euro zur Kasse gebeten werden sollen. Begründet wird das Vorhaben als "Maßnahme gegen Mädchenhandel und Zuhälterei". weiterlesen »
Die sozialdemokratische Abgeordnete Maud Olivier hat der französischen Nationalversammlung am 14. Oktober einen von Frauenministerin Najat Vallaud-Belkacem befürworteten Gesetzentwurf unterbreitet, der vorsieht, dass Kunden handfester Erotikdienstleistungen künftig mit Geldstrafen in Höhe von bis zu 3.000 Euro zur Kasse gebeten werden sollen. Begründet wird das Vorhaben als "Maßnahme gegen Mädchenhandel und Zuhälterei". weiterlesen »
Freies Geleit für Snowden: Ein Flüchtling, wie er im Buche steht
Heribert Prantl fordert in der Süddeutschen Zeitung freies Geleit und Zeugenschutz für Edward Snowden, das sei ein “Akt der Wiederherstellung der von der US-Spionage verletzten deutschen Souveränität und Integrität” und Aufklärung sei “der Ausgang aus selbstverschuldeter Unmündigkeit”: Freies Geleit für Snowden: Ein Flüchtling, wie er im Buche steht. weiterlesen »
GCHQ hat wunderbar mit ihren Kollegen aus Deutschland, Frankreich, Spanien und Schweden zusammengearbeitet...
...in Sachen Internet-Massenabschnorcheln. Also DAMIT konnte ja wohl NIEMAND rechnen!
Highlight ist das Statement vom Serienlügenbold Clapper:
Highlight ist das Statement vom Serienlügenbold Clapper:
The US director of national intelligence, James Clapper, suggested to Congress on Tuesday that European governments' professed outrage at the reports was at least partly hypocritical. "Some of this reminds me of the classic movie Casablanca: 'My God, there's gambling going on here,' " he said.weiterlesen »
Freitag, 1. November 2013
Snowden bereit in Deutschland auszusagen
Der Politfuchs hat nochmals einen Coup gelandet. Hans-Christian Ströbele hat für Deutschland mit Edward Snowden gesprochen. Dieser würde sogar nach Deutschland reisen und in der Abhöraffäre aussagen.
Der NSA-Geheimdienstinformant Edward Snowden ist nach Worten des deutschen Bundestagsabgeordneten Hans-Christian Ströbele bereit, nach Deutschland zu reisen und bei der Aufklärung der NSA-Spionageaffäre mitzuwirken.
Ströbele sagte in Berlin: «Er (Snowden) kann sich vorstellen, nach Deutschland zu kommen, wenn gesichert ist, dass er danach in Deutschland oder einem anderen vergleichbaren Land bleiben kann und dort sicher ist.» Ströbele hatte Snowden am Vortag überraschend in Moskau getroffen, wo ihm Asyl gewährt worden ist. weiterlesen »
Der NSA-Geheimdienstinformant Edward Snowden ist nach Worten des deutschen Bundestagsabgeordneten Hans-Christian Ströbele bereit, nach Deutschland zu reisen und bei der Aufklärung der NSA-Spionageaffäre mitzuwirken.
Ströbele sagte in Berlin: «Er (Snowden) kann sich vorstellen, nach Deutschland zu kommen, wenn gesichert ist, dass er danach in Deutschland oder einem anderen vergleichbaren Land bleiben kann und dort sicher ist.» Ströbele hatte Snowden am Vortag überraschend in Moskau getroffen, wo ihm Asyl gewährt worden ist. weiterlesen »
Asylbewerber sind Zwangsarbeiter in Schwäbisch Gmünd , danke CDU
Asylbewerber als Gepäckschlepper, Gartenarbeiter und Kartenkontrolleure für gerade einmal 1,05 Euro Stundenlohn? Kein Problem in Baden-Württemberg, wo die CDU genau solche "Projekte" aus den Boden stampft - und diese Zwangsarbeit als "gelungene Integrationsmassnahme" feiert und Applaus einfordert. gefunden bei Duckhome
Die deutsche Asyl- und Flüchtlingspolitik | extra 3 | NDR
Die deutsche Asyl- und Flüchtlingspolitik | extra 3 | NDR
Wie Deutschland trotz Arbeit verarmt, während Wirtschaft und Politik jubeln
Momentan überschlagen sich die Entwicklungen – viel zu viel für einen armen kleinen Blogger. Erst recht, weil die Informationsfreiheit in diesem Land auf recht elegante Art untergraben wird. Nehmen wir das führende Online-Magazin – den Spiegel. Heute erfahren wir, dass Deutschland erstmal 42 Millionen Erwerbstätige hat – Grund dafür sei der Aufschwung. Falsch, sage ich. Grund dafür ist der Eingriff des Staates in den Arbeitsmarkt durch Hartz IV und die Einführung der indirekten Arbeitspflicht: “Wer nicht arbeitet soll auch nicht essen”. Wer arbeitet, kriegt also Essen. Von Lohn ist da nicht die Rede, das ist die Beschäftigungsphilosophie für Sklaven (die ohne Essen auch nicht lange arbeiten können) – und das merken die 42 Millionen Erwerbstätigen. In den letzten Monaten sind wir nun überschüttet worden mit guten Nachrichten zu Binnenkonsum und Inlandsnachfrage. Alles Lüge, aber geschickt verpackt. weiterlesen »
Studie: Jeder dritte Hartz-IV-Empfänger ist psychisch krank
Es ist eine erschreckend hohe Quote: Mehr als ein Drittel der Hartz-IV-Empfänger leidet unter psychischen Erkrankungen. Laut einer Studie ist der Anteil der Betroffenen in den vergangenen Jahren stark gestiegen.
Wer von Hartz IV leben muss, leidet besonders häufig unter psychischen Erkrankungen: Bei mehr als einem Drittel der Bezieher wurde innerhalb eines Jahres mindestens eine psychiatrische Diagnose gestellt. Einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) sowie der Universität Halle-Wittenberg zufolge ist der Anteil der Betroffenen in den vergangenen Jahren stark gestiegen. weiterlesen »
Wer von Hartz IV leben muss, leidet besonders häufig unter psychischen Erkrankungen: Bei mehr als einem Drittel der Bezieher wurde innerhalb eines Jahres mindestens eine psychiatrische Diagnose gestellt. Einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) sowie der Universität Halle-Wittenberg zufolge ist der Anteil der Betroffenen in den vergangenen Jahren stark gestiegen. weiterlesen »
Ströbele fährt nach Moskau und redet mit Snowden
Das ist zwar bemerkenswert, aber nicht der spannende Teil. Der spannende Teil ist der hier:
Ströbele wurde auf seiner Reise nach Russland begleitet von "Panorama"-Reporter John Goetz und dem unabhängig von der ARD reisenden Journalisten Georg Mascolo.
Bitte was? Ausgerechnet Geheimdienst-Mascolo fährt zu Snowden!? Der Bizarrometerausschlag liegt ja mal wieder deutlich außerhalb des empfohlenen Bereichs für das Gerät.
gefunden bei Fefe
Ströbele wurde auf seiner Reise nach Russland begleitet von "Panorama"-Reporter John Goetz und dem unabhängig von der ARD reisenden Journalisten Georg Mascolo.
Bitte was? Ausgerechnet Geheimdienst-Mascolo fährt zu Snowden!? Der Bizarrometerausschlag liegt ja mal wieder deutlich außerhalb des empfohlenen Bereichs für das Gerät.
gefunden bei Fefe
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