Der Verkauf von PCs geht weltweit zurück. Die Hauptursache hierfür ist der Boom bei Smartphones und Tablet-PCs. Doch Marktforscher wie IDC und Gartner geben auch Microsoft die Schuld an den sinkenden PC-Verkäufen. Leitet Windows 8 den Niedergang von Microsoft ein?
Sollte jemand in etwa zehn Jahren die Geschichte des Unternehmens Microsoft und insbesondere die seines Niedergangs ab 2012 aufschreiben, dann wird ein Name eine ganz besondere Rolle spielen: Windows 8. Glaubt man den jüngsten Veröffentlichungen der Marktforscher von IDC und Gartner, dann ist Windows 8 wenigstens teilweise Schuld daran, dass die PC-Hersteller rückläufige Verkaufszahlen melden. [weiterlesen...]
Freitag, 12. April 2013
Oliver Kalkofes Nachtrag zum Fleischskandal
Was einfach immer geht, egal was drin ist, ist natürlich ein METTBRÖTCHEN! Quelle: Daily Kalk
Massiver Einbruch bei PC-Verkauf: "Windows 8 gescheitert"
Der PC-Markt hat zum Jahresbeginn seinen wohl schlimmsten Einbruch erlebt, und schuld daran ist den Marktforschern von IDC und Gartner zufolge auch das neue Microsoft-Betriebssystem Windows 8. Das neue Design und der fehlende Start-Button hätten die Kunden abgestoßen.
Die Auslieferungen von Notebooks und Desktops seien im ersten Quartal um beinahe 14 Prozent auf 76,3 Millionen Geräte gefallen, ermittelten die Analysten von IDC. Einen schlimmeren Absturz habe es seit Beginn der Datenerhebungen im Jahr 1994 nicht gegeben, erklärten die Marktforscher am Mittwoch. [weiterlesen...]
Die Auslieferungen von Notebooks und Desktops seien im ersten Quartal um beinahe 14 Prozent auf 76,3 Millionen Geräte gefallen, ermittelten die Analysten von IDC. Einen schlimmeren Absturz habe es seit Beginn der Datenerhebungen im Jahr 1994 nicht gegeben, erklärten die Marktforscher am Mittwoch. [weiterlesen...]
Deutsche Post stellt Entwicklung von De-Mail-Angebot ein
Die Deutsche Post hat ihre Entwicklung eines eigenen Angebots für den Dienst De-Mail zur sicheren Behördenkommunikation per E-Mail eingestellt. Stattdessen will das Unternehmen auf seinen 2010 gestarteten E-Postbrief setzen und diesen Service mit neuen Features auch für Privatkunden attraktiver machen. [weiterlesen...]
Persönlichkeits-Tests: MercuryPuzzle zeigt Talenten den idealen Karrierepfad
Das österreichisch-deutsche Startup MercuryPuzzle möchte talentierten Menschen auf der Suche nach der idealen Karriere dabei helfen, ihre wahren Bedürfnisse zu erkennen und zu verwirklichen.
Von 35 Millionen Arbeitnehmern in Deutschland weisen nur 15 Prozent eine hohe emotionale Bindung zu ihren Arbeitgebern auf. 61 Prozent berichten von einer geringen und ganze 24 Prozent von gar keiner derartigen Bindung. Gründe für diesen für die gesamte Volkswirtschaft problematischen Zustand gibt es viele. Eine mangelnde Begeisterung der Angestellten für ihre jeweiligen Tätigkeiten gehört zu den entscheidenden Ursachen. Millionen Menschen haben ganz einfach den falschen Job. Einen Beruf, der nicht ihren Interessen entspricht und nicht von ihren Stärken Gebrauch macht. [weiterlesen...]
Von 35 Millionen Arbeitnehmern in Deutschland weisen nur 15 Prozent eine hohe emotionale Bindung zu ihren Arbeitgebern auf. 61 Prozent berichten von einer geringen und ganze 24 Prozent von gar keiner derartigen Bindung. Gründe für diesen für die gesamte Volkswirtschaft problematischen Zustand gibt es viele. Eine mangelnde Begeisterung der Angestellten für ihre jeweiligen Tätigkeiten gehört zu den entscheidenden Ursachen. Millionen Menschen haben ganz einfach den falschen Job. Einen Beruf, der nicht ihren Interessen entspricht und nicht von ihren Stärken Gebrauch macht. [weiterlesen...]
Digitales Testament bei Google
Was passiert nach dem Tod mit den Sozial-Media-Konten bei Twitter, Facebook oder Google? Google bietet jetzt eine Lösung an.
Es ist ein Problem, das immer häufiger auftaucht: Was passiert mit dem Internet-Konten eines Nutzers nach seinem Tod? Oft haben Familienmitglieder Probleme, sich Zugang zu den Daten zu verschaffen. Google schafft jetzt eine Art digitales Testament. [weiterlesen...]
Es ist ein Problem, das immer häufiger auftaucht: Was passiert mit dem Internet-Konten eines Nutzers nach seinem Tod? Oft haben Familienmitglieder Probleme, sich Zugang zu den Daten zu verschaffen. Google schafft jetzt eine Art digitales Testament. [weiterlesen...]
Nächstes Liebes-Aus: Die Pochers gehen getrennte Wege
Der Comedian und Moderator Oliver Pocher und seine Frau Alessandra haben sich getrennt. "Wir haben bereits Anfang des Jahres die gemeinsame Entscheidung getroffen unsere partnerschaftliche Beziehung zu beenden", teilte der 35-Jährige nach gut zweieinhalb Ehejahren auf seiner Internet-Homepage mit.
Beide sind Eltern von drei Kindern: der im Februar 2010 geborenen Tochter, und der im September 2011 geborenen Zwillingssöhne. "Selbstverständlich werden wir uns auch in Zukunft gegenseitig unterstützen und unsere drei Kinder zusammen erziehen", versichert das in Köln lebende Paar in der kurzen Mitteilung. [weiterlesen...]
Beide sind Eltern von drei Kindern: der im Februar 2010 geborenen Tochter, und der im September 2011 geborenen Zwillingssöhne. "Selbstverständlich werden wir uns auch in Zukunft gegenseitig unterstützen und unsere drei Kinder zusammen erziehen", versichert das in Köln lebende Paar in der kurzen Mitteilung. [weiterlesen...]
Mittwoch, 10. April 2013
Wehr dich gegen die Bestandsdatenauskunft: Anonyme SIM-Karten + Gewinnspiel
Diese Woche erklären die Piraten in Baden-Württemberg, wie man sich effektiv gegen Überwachung wehren kann. Grund ist das neue Überwachungsgesetz zur Bestandsdatenauskunft, gegen das am Sonntag bundesweit Proteste stattfinden. Heute zeigen wir, wie man sich zum Schutz der Privatsphäre eine anonyme Prepaid-SIM-Karte einrichten kann.
Bei Prepaid-Karten, die nicht auf den echten Namen registriert sind, laufen Auskünfte nach Bestandsdaten zu einer echten Person ins Leere. Auch die Abfrage in die andere Richtung, also die Zurodnung des Anschlussinhabers zur IP-Adresse beim Surfen übers Mobilfunknetz, wäre erfolglos. Daraus ergibt sich eine relative Sicherheit gegen unberechtigte Abmahnungen, da es deutlich schwieriger ist, an die Daten des Anschlussinhabers zu gelangen.
Die anonym registrierte SIM-Karte lässt sich ganz normal nutzen. Egal ob zum Telefonieren oder nach dem Buchen einer Surf-Flatrate, um mit dem Smartphone mobil ins Internet zu kommen. [weiterlesen...]
Bei Prepaid-Karten, die nicht auf den echten Namen registriert sind, laufen Auskünfte nach Bestandsdaten zu einer echten Person ins Leere. Auch die Abfrage in die andere Richtung, also die Zurodnung des Anschlussinhabers zur IP-Adresse beim Surfen übers Mobilfunknetz, wäre erfolglos. Daraus ergibt sich eine relative Sicherheit gegen unberechtigte Abmahnungen, da es deutlich schwieriger ist, an die Daten des Anschlussinhabers zu gelangen.
Die anonym registrierte SIM-Karte lässt sich ganz normal nutzen. Egal ob zum Telefonieren oder nach dem Buchen einer Surf-Flatrate, um mit dem Smartphone mobil ins Internet zu kommen. [weiterlesen...]
Funkzellenabfrage: Amtsgericht Dresden findet Handy-Rasterfahndung Unschuldiger “notwendig und verhältnismäßig”
Mehr als eine Million Telekommunikationsverbindungen und 60.000 identifizierte Menschen sind verhältnismäßig für eine Polizei-Ermittlung. Dieser Auffassung ist das Amtsgericht Dresden in einem Beschluss zur Funkzellenabfrage, den wir an dieser Stelle exklusiv veröffentlichen. Daraus geht hervor, wie das LKA Sachsen die Rasterfahndung einer ganzen Stadt durchgeführt hat. [weiterlesen...]
Bestandsdatenauskunft: Wie CDU, CSU, FDP und SPD den Datenschutz attackieren
Vor einiger Zeit listete ich all die Punkte auf die zeigen, wie der aktuelle Bundestag in der Manier der Maschinenstürmer vorgeht um Deutschland den Ruf eines Technologiestandortes zu rauben. Teil dieser Liste ist ein die Bestandsdatenauskunft.
Dieses wurde in der Tradition aller Gesetze beschlossen, die sich um Technologie drehen und/oder die Aushölung des Datenschutzes als Ziel haben: spät abends, leere Ränge, kein Interesse, wenig Debatte – “Scheiß auf Technik – wir sind der Bundestag”, das könnte man auch über das Portal des Reichtstags zimmern. [weiterlesen...]
Dieses wurde in der Tradition aller Gesetze beschlossen, die sich um Technologie drehen und/oder die Aushölung des Datenschutzes als Ziel haben: spät abends, leere Ränge, kein Interesse, wenig Debatte – “Scheiß auf Technik – wir sind der Bundestag”, das könnte man auch über das Portal des Reichtstags zimmern. [weiterlesen...]
Facebook führt auch in Europa kostenpflichtige Nachrichten ein
Nachdem in den USA das Bezahlsystem für Nachrichten Ende 2012 getestet wurde, führt Facebook nun die Gebühr in 36 weiteren Nationen, darunter auch in Großbritannien und Deutschland, ein. Der Preis pro Nachricht rangiert von 78 Cent bis zu 13 Euro. Die Höhe hängt vom Bekanntheitsgrad des Empfängers ab. Wer nicht bezahlt, dessen Nachricht verschwindet im „Sonstiges“-Ordner des Empfängers. [weiterlesen...]
Top Level Domains: ICANN erfüllt Wünsche der Strafverfolger
Domainregistrare müssen künftig striktere Auflagen bei der Registrierung von Domains für ihre Kunden beachten. Nach fast zwei Jahre dauernden Verhandlungen hätten sich Registrare und die Internet-Verwaltung Internet Corporation for Assigned Names and Numbers (ICANN) auf entsprechende neue vertragliche Regelungen geeignet, sagte der CEO und Präsident der ICANN, Fadi Chehade, auf dem 46. ICANN-Meeting in Peking. Chehade verkündete vor Regierungsvertretern: "Alle zwölf Empfehlungen der Strafverfolgungsbehörden haben in der neuen Version des Registar Accreditation Agreement Berücksichtigung gefunden. [weiterlesen...]
Dienstag, 9. April 2013
Google schützt Nutzerdaten vor US-Behörden
Google hat sich geweigert, einem Auskunftsverlangen der US-Bundespolizei FBI nachzukommen, wie Heise unter Berufung auf die Nachrichtenagentur Bloomberg meldet.
Wird der Internetkonzern jetzt zum Bannerträger der Freiheitsrechte und des Datenschutzes?
Erste Zurückweisung eines Auskunftsverlangens überhauptDas Unternehmen hat bei Gericht die Aussetzung des Auskunftsbegehrens beantragt. Die Bürgerrechtsorganisation Electronic Frontier Foundation (EFF) geht davon aus, dass es sich bislang um einen einmaligen Fall handelt. Große Konzerne der Internet- und Kommunikationsbranche haben sich noch nie einem behördlichen Auskunftsverlangen widersetzt. [weiterlesen...]
Wird der Internetkonzern jetzt zum Bannerträger der Freiheitsrechte und des Datenschutzes?
Erste Zurückweisung eines Auskunftsverlangens überhauptDas Unternehmen hat bei Gericht die Aussetzung des Auskunftsbegehrens beantragt. Die Bürgerrechtsorganisation Electronic Frontier Foundation (EFF) geht davon aus, dass es sich bislang um einen einmaligen Fall handelt. Große Konzerne der Internet- und Kommunikationsbranche haben sich noch nie einem behördlichen Auskunftsverlangen widersetzt. [weiterlesen...]
Privatsphäre ist Menschenrecht - auch im Internet! – Nein zum Bestandsdatengesetz!
10. April 2013, 19.00 Uhr – Deutschlandweiter online- Demoauftakt auf dem mumbleServer NRW Am 21.03.2013 hat der Bundestag erneut ein Gesetz beschlossen, welches tief in unser Grundrecht auf Privatsphäre eingreift. Das Gesetz erlaubt staatlichen Diensten und Behörden (Geheimdienste, Polizei, BKA und Zoll) den weitreichenden Zugriff auf sogenannte Telekommunikations-Bestandsdaten. [weiterlesen...]
Betrug: Der Enkeltrick am Telefon zieht immer wieder
Der Anrufer meldet sich bei der Mutter der Aussiedlerfamilie in russischer Sprache. Ein noch in der alten Heimat lebender Verwandter sei in Schwierigkeiten, heißt es. Er habe einen Unfall verursacht und dabei ein Kind verletzt. Nun benötige er dringend Geld, um die Angelegenheit ohne Polizei regeln zu können. Der Anrufer redet geschickt so lange auf die Frau ein, bis sie bereit ist, einen fünfstelligen Betrag für den Verwandten in Not zu bezahlen. Sie händigt das Geld einem Kurier aus, der wie im Telefongespräch angekündigt, an der Wohnungstür klingelt. Mit derartigen Schockanrufen bei Aussiedlerfamilien haben Trickbetrüger in den vergangenen beiden Jahren zunehmend Kasse gemacht am westlichen Bodensee. [weiterlesen...]
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