Die FAZ hat am Dienstag den Aufruf von 560 Schriftstellern veröffentlicht, die sich gegen "Massenüberwachung" durch Staaten und Konzerne wenden. "Demokratie verteidigen im digitalen Zeitalter" – so lautet ihre so pompöse wie im Kern richtige Forderung. Gleichzeitig fordern völlig unabhängig davon acht US-Internetkonzerne Grenzen für staatliche Überwachung. In Deutschland sorgten die NSA-Enthüllungen noch nicht für den großen gesellschaftlichen Diskurs. Zeit dafür wäre es allemal.
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