Der US-Geheimdienst NSA überwacht Diplomaten befreundeter Staaten und bedient sich dabei unter anderem gezielt eingeschleuster Spyware. Das geht aus einem internen Dokument hervor, die die französische Tageszeitung Le Monde am Dienstag
veröffentlicht hat. Demnach hat die NSA die Büros der französischen Botschaft in Washington und der französischen UNO-Delegation verwanzt. Ein früherer Bericht des Nachrichtenmagazins Der Spiegel bezieht sich offenbar auch auf das Dokument, das der Whistleblower Edward Snowden an die Öffentlichkeit gebracht hat.
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