Die Propagandamaschine neokonservativer und anderer Pro-Krieg-Hardliner läuft derzeit nicht wie geschmiert. Während im Weißen Haus intensiv darüber gegrübelt wird, wie das bislang nicht erwiesene Überschreiten einer von der US-Regierung prononcierten „Roten Linie“ mit militärischen Mitteln „bestraft“ werden kann, zeigen Politiker, soziale Bewegungen, vor allem die Mehrheit der Bevölkerung in der westlichen Welt, den Kriegstreibern die Rote Karte – zumindest kein Interesse an der Ausweitung des ohnehin schon flammenden Infernos im Nahen Osten.
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